500 Jobräder in einem Jahr bei SCHOTT in Mainz

Mittwoch, 5. Mai 2021 , Mainz , Deutschland

  • Gut für die Fitness, gut fürs Klima.
  • Seit 1. April 2020 bietet der Mainzer Spezialglashersteller SCHOTT allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit, ein Jobrad zu leasen.
  • Nach nur einem Jahr knackten die Schottianer jetzt die 500er Marke.
Gernot Orben, Leiter Personalwesen Deutschland, freut sich, dass das Angebot so gut angenommen wird: „Das Jobrad ist eine prima Sache. Die Kolleginnen und Kollegen tun was Gutes für ihre Gesundheit und Fitness und leisten dazu noch einen kleinen persönlichen Beitrag zum Klimaschutz.“ Passend zum Ziel von SCHOTT, bis 2030 ein klimaneutrales Unternehmen werden zu wollen.
Katrin Schroth (links) war vor einem Jahr die erste Jobradlerin bei SCHOTT in Mainz. Lars Engelhardt (rechts) fährt seit kurzem das 500. Jobrad. Foto: SCHOTT

Gernot Orben, Leiter Personalwesen Deutschland, freut sich, dass das Angebot so gut angenommen wird: „Das Jobrad ist eine prima Sache. Die Kolleginnen und Kollegen tun was Gutes für ihre Gesundheit und Fitness und leisten dazu noch einen kleinen persönlichen Beitrag zum Klimaschutz.“ Passend zum Ziel von SCHOTT, bis 2030 ein klimaneutrales Unternehmen werden zu wollen.

Das Jobrad funktioniert über einen Leasingvertrag. Dabei ist SCHOTT Leasingnehmer und überlässt dem Mitarbeiter oder der Mitarbeiterin das Rad zur Nutzung für den Weg zur Arbeit und in der Freizeit. Die monatliche Nutzungsrate wird automatisch vom Bruttogehalt einbehalten.

Vor allem durch den Boom bei E-Bikes steigen immer mehr Schottianer vom Auto auf das Fahrrad um – auch für das Pendeln zum Arbeitsplatz. So entscheiden sich rund 75 Prozent der Jobradler für ein E-Bike. Weil jeder Mitarbeiter zwei Jobräder bestellen kann, profitieren auch Familienmitglieder. In Mainz nutzen 130 Mitarbeiter die Möglichkeit für ein Zweitrad.

Das Jobrad-Angebot gilt für alle Beschäftigen an den sechs deutschen SCHOTT Standorten. Aktuell gibt es beim Glasspezialisten deutschlandweit bereits fast 1.300 Jobräder. Tendenz weiter steigend.

Pioneering – responsibly – together.

Diese Attribute charakterisieren SCHOTT als Hersteller von High-Tech-Werkstoffen rund um Spezialglas. Gründer Otto Schott gilt als dessen Erfinder und wurde Wegbereiter einer ganzen Industrie. Mit Pioniergeist und Leidenschaft immer neue Märkte und Anwendungen zu erschließen – das treibt die #glasslovers von SCHOTT seit über 130 Jahren an. Präsent in 34 Ländern ist das Unternehmen kompetenter Partner für Hightech-Branchen: Gesundheit, Hausgeräte & Wohnen, Consumer Electronics, Halbleiter & Datacom, Optik, Industrie & Energie, Automotive, Astronomie, Luft- und Raumfahrt. Im Geschäftsjahr 2020 erzielten die 16.500 Mitarbeiter einen Umsatz von 2,24 Milliarden Euro. Mit den besten Teams, unterstützt durch die besten digitalen Tools, will der Konzern weiter wachsen. Die SCHOTT AG gehört der Carl-Zeiss-Stiftung, einer der ältesten Stiftungen in Deutschland. Mit der Dividende des Konzerns fördert sie die Wissenschaft. Als Stiftungsunternehmen hat SCHOTT die Verantwortung für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt tief in seiner DNA verankert. Ziel ist es, bis 2030 ein klimaneutrales Unternehmen zu werden.

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Dr. Jürgen Steiner, Manager Corporate Communication
Dr. Jürgen Steiner

Manager Unternehmenskommunikation SCHOTT AG