Glas für Pharmaverpackungen: SCHOTT eröffnet neues Werk in China

Donnerstag, 17. Dezember 2020 , Jinyun , China

  • Kapazität um 20.000 Tonnen erweitert
  • Neues Werk produziert Glas für Pharmafläschchen, Spritzen, Ampullen und Karpulen
Der Spezialglashersteller SCHOTT hat in seinem neuen Werk in China nach nur 15 Monaten Bauzeit die Produktion für Pharmaglas aufgenommen. Das neue Werk stellt hochwertiges Rohr aus Borosilicatglas namens FIOLAX® her, das als Ausgangsmaterial für pharmazeutische Verpackungen wie Fläschchen, Ampullen, Spritzen und Karpulen dient.
SCHOTT eröffnet Tubing Werk in China. Foto: SCHOTT
Borosilicatglas wurde von Firmengründer Otto Schott um 1890 entwickelt und ist der de-facto-Standard in der Pharmabranche. Es ist äußerst reaktionsträge und hält das Medikament im Innern auf diese Weise stabil. Dadurch ist es besonders gut als Verpackung für COVID-19-Impfstoffe als auch weitere lebensrettende Medikamente geeignet.

In das neue Werk wurden 60 Millionen Euro investiert. Es ist Teil eines Investitionsprogrammes von einer Milliarde US-Dollar in das weltweite Pharmageschäft des SCHOTT Konzerns.

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Über SCHOTT

SCHOTT ist ein international führender Technologiekonzern auf den Gebieten Spezialglas, Glaskeramik und verwandten Hightech-Materialien. Mit der Erfahrung von über 130 Jahren ist das Unternehmen ein innovativer Partner für viele Branchen, zum Beispiel Hausgeräteindustrie, Pharma, Elektronik, Optik, Life Sciences, Automobil- und Luftfahrtindustrie. SCHOTT ist weltweit präsent mit Produktions- und Vertriebsstandorten in 34 Ländern. Im Geschäftsjahr 2019 erzielte der Konzern mit über 16.200 Mitarbeitern einen Umsatz von 2,2 Milliarden Euro. Die SCHOTT AG hat ihren Hauptsitz in Mainz und ist zu 100 Prozent im Besitz der Carl-Zeiss-Stiftung. Diese ist eine der ältesten privaten und größten wissenschaftsfördernden Stiftungen in Deutschland. Als Stiftungsunternehmen nimmt SCHOTT eine besondere Verantwortung für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt wahr. www.schott.com

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Christina Rettig

Leiter Unternehmenskommunikation