Präzisions-Beleuchtung

In der klinischen Diagnostik sind Beleuchtungslösungen mit sensorüberwachten LED-Lichtquellen
und hochflexibler Glasfaseroptik unverzichtbar.

In der klinischen Diagnostik sind Beleuchtungslösungen mit sensorüberwachten LED-Lichtquellen
und hochflexibler Glasfaseroptik unverzichtbar.

Licht ist bei klinischen Diagnosen der Schlüssel für Prognosegenauigkeit und damit für Fortschritte bei der Analysequalität. Aber Licht ist nicht gleich Licht. „Entscheidend ist, dass die Lichtquelle langzeitstabil ist, also immer das gleiche Licht in der benötigten Wellenlänge abgibt“, weiß Jörg Warrelmann, Director Sales Medical Europe bei SCHOTT. Da viele Analysegeräte praktisch 24 Stunden am Tag in Betrieb sind, kommen hocheffiziente LED-Beleuchtungssysteme zum Einsatz, die mehr als 30.000 Betriebsstunden leisten. Trotzdem bleibt ein Problem. LEDs verändern ihre Lichtintensität in Abhängigkeit von Alter und anderen Betriebsfaktoren.

SCHOTT bietet daher als einziger Anbieter Beleuchtungsmodule mit einer Sensortechnik an, die permanent Wellenlänge und Lichtintensität über die gesamte Lebensdauer des Gerätes überwacht und bei Bedarf regelt. Diese Lösung sichert Diagnoseexperten zuverlässig ein langfristiges „Mehr“ an Analysesicherheit durch optimale Lichtgebung. In klinischen Diagnosegeräten werden Flüssigkeiten wie Blut oder Urin nicht vor der Lichtquelle bewegt, sondern das Licht bewegt sich an den Proben entlang. Hier spielen die optischen Glasfasern PURAVIS® von SCHOTT ihre Stärke aus. „Lichtleiter sind sehr unempfindlich gegen schnelle Bewegungen“, sagt Warrelmann. Dazu wird eine Mechanik mit mehreren Lichtleitern aus einer einzigen LED-Lichtquelle gespeist, die sich schnell an den Proben entlang bewegt. SCHOTT bietet hierfür stets kundenspezifische Lösungen an. Neben PURAVIS® werden für bestimmte Wellenlängen auch andere optische Lichtleiter aus beispielsweise Quarz- oder Kunststofffasern verwendet.

01. Dezember 2017

Kontakt

Michaela Georg
Lighting & Imaging
SCHOTT AG

nach oben