SCHOTT startet „Semicon next“ – eine Wissensplattform zur Unterstützung der nächsten Generation von Halbleitern auf Basis von Glas
Donnerstag, 21. Mai 2026, Deutschland, Mainz
- Während die Halbleiterindustrie die Einführung glasbasierter Lösungen weiter vorantreibt, startet SCHOTT „Semicon next“ – eine von Experten geleitete Wissensplattform mit Einblicken in Spezialmaterialien von der Laborentwicklung bis zur Serienproduktion.
- Nach der Veröffentlichung der ersten Episode wird die Serie in den kommenden Monaten zentrale Themen aufgreifen, die sich entlang eines realen Projekts ergeben – von den Grenzen der Transistorskalierung über Materialperformance bis hin zu Wegen zur industriellen Umsetzung.
- Gestützt auf über 140 Jahre Erfahrung mit Spezialglas sowie enge Zusammenarbeit entlang der Halbleiter-Wertschöpfungskette umfasst das Angebot vertiefende Videos, Whitepaper und exklusive Zusatzinhalte.
SCHOTT startet „Semicon next“ – eine neue Wissensplattform für glasbasierte Lösungen in der Halbleiterindustrie der nächsten Generation. Angesichts steigender Anforderungen durch KI- und High-Performance-Computing (HPC) Anwendungen gewinnen neue Materialien und Packaging-Ansätze zunehmend an Bedeutung. Mit „Semicon next“ bietet SCHOTT eine frei zugängliche Plattform, die fundierte Einblicke in die Rolle von Spezialglas entlang der gesamten Wertschöpfungskette liefert. Die Inhalte werden gemeinsam mit Experten aus der Praxis entwickelt und werden in den kommenden Monaten zentrale Themen aufgreifen, die sich entlang eines realen Projekts ergeben: von den Grenzen der Transistorskalierung über Materialperformance bis hin zu Wegen zur industriellen Umsetzung. Neben Videoformaten umfasst die Plattform auch Whitepaper und vertiefende Inhalte und wird kontinuierlich um neue Themen ergänzt. Der Zugang zur neuen Wissensplattform ist kostenfrei, während vertiefende Videos und Whitepapers nach einer ebenfalls kostenlosen Registrierung verfügbar sind.
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Über SCHOTT
Der internationale Technologiekonzern SCHOTT produziert hochwertige Komponenten und leistungsfähige Materialien wie Spezialglas, Glaskeramik und Polymer. Viele Produkte von SCHOTT kommen in High-Tech-Anwendungen zum Einsatz, die heutige technologische Grenzen verschieben – beispielsweise als Wellenleiter in smarten AR-Datenbrillen, als Glaskeramik-Spiegelträger in den weltgrößten Teleskopen oder als Laserglas in der Kernfusionsforschung. Pioniergeist macht die rund 17.400 Mitarbeitenden in über 30 Ländern zu kompetenten Partnern für zahlreiche Branchen wie Gesundheit, Hausgeräte, Unterhaltungselektronik, Halbleiter, Optik, Astronomie, Energie sowie Luft- und Raumfahrt. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte SCHOTT einen Umsatz von 2,83 Milliarden Euro und ein EBIT in Höhe von 230 Millionen Euro. SCHOTT wurde 1884 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Mainz (Deutschland). Das Unternehmen gehört der Carl-Zeiss-Stiftung, die mit der Dividende die Wissenschaft fördert und ihre Geschäfte mit ausgeprägtem sozialem Verantwortungsbewusstsein führt. Weitere Informationen unter SCHOTT.com
Yixuan Jin
PR-Manager