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SCHOTT „Jenaer Glas“ trifft Bauhaus-Design

Vor 100 Jahren wurde in Weimar das Bauhaus gegründet – ein Ereignis, das auch SCHOTT nachhaltig geprägt hat.

Die „Sintrax“ Kaffeemaschine von Gerhard Marcks, das berühmte Teeservice von Wilhelm Wagenfeld, die Werbekampagnen von László Moholy-Nagy – nur drei zeitlose Beispiele aus diesem bedeutenden Kapitel deutscher Designgeschichte, die aus der Zusammenarbeit zwischen SCHOTT und dem Bauhaus entstanden sind. Nur 14 Jahre existierte die renommierte Ideenwerkstatt. Es waren 14 Jahre, die die Welt der Kunst, Gestaltung und Architektur tiefgreifend verändert haben. Ziel des Bauhauses war es, Kunst und Technik zusammenzuführen. SCHOTT lieferte mit den „Jenaer Glas“ Haushaltsgläsern aus hitzebeständigem Borosilicatglas ein innovatives Material, um die Visionen der Bauhauskünstler wahr werden zu lassen. Bauhaus-Gründer Walter Gropius selbst hatte SCHOTT Anfang der 20er Jahre die Zusammenarbeit angeboten, nachdem er den „vorzüglichen Backgefäßen“ gewisse „formale Schwächen“ attestiert hatte.

Auch wenn sich der Spezialglashersteller 2005 aus dem Geschäft mit Haushaltsglas zurückgezogen hat, so lebt die Verbindung zu Künstlern und Designern bis heute weiter. Das Jubiläum „100 Jahre Bauhaus“ ist deshalb auch für SCHOTT ein Grund zum Feiern. In seiner Serie „10 x 10“ nimmt SCHOTT seine Follower auf LinkedIn und Instagram bis Anfang Juni mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Zehn Wochen lang präsentiert SCHOTT in den beiden sozialen Netzwerken jede Woche ein Beispiel aus 100 Jahren Unternehmensgeschichte, die stellvertretend für die Verbindung zwischen Design und Technik stehen – beginnend heute bis zurück in die 20er Jahre.

Ein Klassiker der deutschen Designgeschichte: Die Wagenfeld-Teekanne des Jenaer Glaswerks Schott & Gen. von 1931.

04. April 2019

Kontakt

Dr. Jürgen Steiner
Marketing and Communication
SCHOTT AG

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