22.02.2019, Mainz, Deutschland

Regionalsieger von „Jugend forscht“ bei SCHOTT ausgezeichnet

Interesse an Chemie und Physik am größten
Im Rahmen einer Feierstunde bei der SCHOTT AG in Mainz wurden gestern Abend die Preisträger des Regionalwettbewerbs Mainz-Rheinhessen in den Sparten „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ ausgezeichnet. Am diesjährigen Wettbewerb, der unter dem Motto „Frag Dich!“ steht, nahmen 105 Schülerinnen und Schüler im Alter von neun bis 20 Jahren aus Mainz und Umgebung teil. Die Themen der 61 Arbeiten kamen aus den Fachgebieten Chemie (13 Arbeiten), Physik (13), Technik (12), Arbeitswelt (9), Biologie (9) und Mathematik / Informatik (5).

Am Vormittag präsentierten die Teilnehmer ihre Arbeiten an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Anschließend wurden sie von einer Fachjury bewertet. „Jugend forscht und Schüler experimentieren sind wirkungsvolle Talentschmieden“, erklärte Wettbewerbsleiter Klaus Frölich, Mathematik- und Physiklehrer am Elisabeth-Langgässer-Gymnasium in Alzey.

Die SCHOTT AG organisiert und unterstützt den Regionalwettbewerb seit 1970 als Patenunternehmen. Hans-Peter Langer, Personalleiter des SCHOTT Konzerns, würdigte in seiner Festansprache die „großartigen Leistungen“ der Jugendlichen und erläuterte, warum SCHOTT die Talentwettbewerbe unterstützt: „Kinder und Jugendliche für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern und gezielt zu fördern, ist für unsere Gesellschaft sehr wichtig - gerade vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels. Jugend forscht ist ein Baustein, um langfristig Nachwuchskräfte für naturwissenschaftliche, technische und informationstechnische Berufe zu gewinnen.“

Wettbewerbsleiter Klaus Frölich und Volker Leinweber, Leiter Ausbildung der SCHOTT AG und Patenbeauftragter von „Jugend forscht“, nahmen die Preisverleihungen in den einzelnen Wettbewerbskategorien vor.

Die drei Erstplatzierten in allen Fachgebieten erhielten Geld- und Sachpreise der SCHOTT AG in Höhe von jeweils 75 Euro (1. Platz), 60 Euro (2. Platz) und 45 Euro (3. Platz). Zudem stellte das Unternehmen verschiedene Förder- und Sonderpreise zur Verfügung. So wurden vier besonders engagierte Betreuungslehrkräfte mit Geldpreisen von je 250 Euro gewürdigt. Die beiden Schulen mit den meisten eingereichten Arbeiten erhielten jeweils 500 Euro. In diesem Jahr sind dies das Otto-Schott Gymnasium Mainz-Gonsenheim mit 27 Arbeiten und die Maria-Ward-Schule in Mainz mit 14 Arbeiten.

„Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ sind die größten Nachwuchswettbewerbe in Naturwissenschaften, Mathematik und Technik in Europa. Diesmal nahmen bundesweit 12.150 Jugendliche teil. „Jugend forscht“ (für Schülerinnen und Schüler von 15 bis 21 Jahre) ist in drei Stufen gegliedert: 84 Regional- und 16 Landeswettbewerbe sowie den finalen Bundeswettbewerb. Die Sieger der zehn Regionalwettbewerbe in Rheinland-Pfalz qualifizieren sich für den Landeswettbewerb, der im März in Ludwigshafen stattfinden wird. Die Landessieger bestreiten dann das Bundesfinale im Mai in Chemnitz. Die Alterssparte „Schüler experimentieren“ (für Schülerinnen und Schüler ab 4. Klasse bis 14 Jahre) endet mit dem Landeswettbewerb im Mai in Ingelheim.

www.jugend-forscht.de, www.jugend-forscht-rlp.de

SCHOTT ist ein international führender Technologiekonzern auf den Gebieten Spezialglas und Glaskeramik. Mit der Erfahrung von über 130 Jahren herausragender Entwicklungs-, Material- und Technologiekompetenz bietet das Unternehmen ein breites Portfolio hochwertiger Produkte und intelligenter Lösungen an. Damit ist SCHOTT ein innovativer Partner für viele Branchen, zum Beispiel Hausgeräteindustrie, Pharma, Elektronik, Optik, Life Sciences, Automobil- und Luftfahrtindustrie. SCHOTT hat das Ziel, mit seinen Produkten zu einem wichtigen Bestandteil im Leben jedes Menschen zu werden. Das Unternehmen setzt auf Innovationen und nachhaltigen Erfolg. Mit über 15.500 Mitarbeitern an Produktions- und Vertriebsstandorten in 34 Ländern ist der Konzern weltweit präsent. Im Geschäftsjahr 2017/2018 erzielte SCHOTT einen Umsatz von 2,08 Milliarden Euro. Die Muttergesellschaft SCHOTT AG hat ihren Hauptsitz in Mainz und ist zu 100 Prozent im Besitz der Carl-Zeiss-Stiftung. Diese ist eine der ältesten privaten und eine der größten wissenschaftsfördernden Stiftungen in Deutschland. Als Stiftungsunternehmen nimmt SCHOTT eine besondere Verantwortung für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt wahr. www.schott.com
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