27.02.2015, Mainz

50 Jahre „Jugend forscht“: Regionalsieger Mainz-Rheinhessen ausgezeichnet

SCHOTT seit 1970 Patenunternehmen
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Mainz, 27.02.2015In diesem Jahr findet der Nachwuchswettbewerb „Jugend forscht“ / „Schüler experimentieren“ zum 50. Mal statt. Die Preisträger des Regionalwettbewerbs Mainz-Rheinhessen wurden jetzt bei der SCHOTT AG in Mainz im Rahmen einer Feierstunde ausgezeichnet. Der Technologiekonzern organisiert und unterstützt den Regionalwettbewerb seit 1970 als Patenunternehmen.

Am diesjährigen Wettbewerb  nahmen 97 Schülerinnen und Schüler im Alter von neun bis 17 Jahren aus Mainz und Umgebung teil. Die Themen kamen aus den Fachgebieten Chemie (12 Arbeiten), Biologie (11), Geo- und Raumwissenschaften (11), Arbeitswelt (7), Mathematik / Informatik (7), Technik (5) und Physik (3). Am Vormittag präsentierten die Teilnehmer ihre Arbeiten im Neubau des Fachbereichs Chemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Anschließend wurden sie von einer Fachjury bewertet. „Wir freuen uns, dass sich immer mehr Schülerinnen für Naturwissenschaften und Technik interessieren. Beim hiesigen Wettbewerb machten sie die Hälfte der Jungforscher aus“, sagte Wettbewerbsleiter Klaus Frölich, Mathematik- und Physiklehrer am Elisabeth-Langgässer-Gymnasium in Alzey.

Hans-Peter Langer, Personalleiter des SCHOTT Konzerns, würdigte in seiner Festansprache  den Talentwettbewerb und die „großartigen Leistungen“ der Jugendlichen und betonte das Engagement von SCHOTT  hinsichtlich der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses: „Kinder und Jugendliche für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern und gezielt zu fördern, ist ein wunderbares Konzept von ‚Jugend forscht/Schüler experimentieren‘. Nur so lassen sich langfristig Nachwuchskräfte in den naturwissenschaftlichen und technischen Bereichen gewinnen.“

Wettbewerbsleiter Frölich, Manuel von Vultejus, Leiter Aus- und Weiterbildung der SCHOTT AG, und Patenbeauftragter Volker Leinweber nahmen die Preisverleihungen für die ersten drei Plätze in den einzelnen Wettbewerbskategorien vor. Im Rahmen der Feierstunde wurden zudem verschiedene Förder- und Sonderpreise überreicht, unter anderem an besonders engagierte Betreuungslehrkräfte und Schulen.

Beachtlich war das Alter der jüngsten Teilnehmerin bei „Schüler experimentieren“: neun Jahre. Das Projekt des Mädchens, das in Mainz das Rabanus-Maurus-Gymnasium besucht, lautete: „Meteoriten-Einschlag in Deutschland vor 15 Millionen Jahren“.

„Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ sind die größten Nachwuchswettbewerbe in Naturwissenschaften, Mathematik und Technik in Europa. Im Jubiläumsjahr stehen sie unter dem Motto „Es geht wieder los!“. Diesmal nahmen bundesweit rund 11.500 Jugendliche teil. Das ist die zweithöchste Teilnehmerzahl seit der Gründung von „Jugend forscht“ im Jahr 1965.  „Jugend forscht“ (für Schülerinnen und Schüler von 15 bis 21 Jahre) ist in drei Stufen gegliedert: 84 Regional- und 16 Landeswettbewerbe sowie den finalen Bundeswettbewerb. Die Sieger der neun Regionalwettbewerbe in Rheinland-Pfalz qualifizieren sich für den Landeswettbewerb, der im März in Bitburg stattfinden wird. Die Landessieger bestreiten dann das Bundesfinale im Mai in Ludwigshafen. Die Alterssparte „Schüler experimentieren“ (für Schülerinnen und Schüler ab 4. Klasse bis 14 Jahre) endet mit dem Landeswettbewerb im Mai in Ingelheim.

Die Arbeiten des diesjährigen Regionalwettbewerbs werden am Samstag, dem 28. Februar 2015, von 10 bis 14 Uhr im Hörsaal-gebäude des Fachbereichs Chemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Duesbergweg 10 - 14, öffentlich ausgestellt. Der Weg zur Ausstellung ist auf dem Universitätscampus beschildert.

Weitergehende Informationen unter
www.jugend-forscht.de
www.jugend-forscht-rlp.de


SCHOTT ist ein international führender Technologiekonzern auf den Gebieten Spezialglas und Glaskeramik. Mit der Erfahrung von über 130 Jahren herausragender Entwicklungs-, Material- und Technologiekompetenz bietet das Unternehmen ein breites Portfolio hochwertiger Produkte und intelligenter Lösungen an. Damit ist SCHOTT ein innovativer Partner für viele Branchen, zum Beispiel die Hausgeräteindustrie, Pharmazie, Elektronik, Optik, Automotive und Aviation. SCHOTT hat das Ziel, mit seinen Produkten zu einem wichtigen Bestandteil im Leben jedes Menschen zu werden. Das Unternehmen setzt auf Innovationen und nachhaltigen Erfolg. Mit Produktions- und Vertriebsstandorten in 35 Ländern ist der Konzern weltweit präsent. Rund 15.400 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2013/2014 einen Umsatz von 1,87 Milliarden Euro. Die Muttergesellschaft SCHOTT AG hat ihren Hauptsitz in Mainz und ist zu 100 Prozent im Besitz der Carl-Zeiss-Stiftung. Als Stiftungsunternehmen nimmt SCHOTT eine besondere Verantwortung für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt wahr.
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