06.11.2013, Mainz/München

SCHOTT Research Fellow übernimmt Vorsitz im Fachbeirat „Glastechnik“

Mainzer Technologiekonzern SCHOTT unterstützt Deutsches Museum München mit Know-how und innovativen Exponaten
Dr. Roland Langfeld, Research Fellow, SCHOTT AG, ist neuer Vorsitzender des Fachbeirats „Glastechnik“ des Deutschen Museums in München. Er folgt damit dem langjährigen Vorsitzenden des Gremiums, Professor Dr. Helmut A. Schaeffer (links). In der Bildmitte:
Dr. Roland Langfeld, Research Fellow, SCHOTT AG, ist neuer Vorsitzender des Fachbeirats „Glastechnik“ des Deutschen Museums in München. Er folgt damit dem langjährigen Vorsitzenden des Gremiums, Professor Dr. Helmut A. Schaeffer (links). In der Bildmitte:
Mainz/München, den 06. November 2013 – Dr. Roland Langfeld (Research Fellow, SCHOTT AG) ist neuer Vorsitzender des Fachbeirats „Glastechnik“ des Deutschen Museums in München. Er wurde mit einstimmigem Votum gewählt und folgt damit dem langjährigen Vorsitzenden des Gremiums, Professor Dr. Helmut A. Schaeffer. Der Fachbeirat, dem Dr. Langfeld seit Dezember 2007 angehört, berät und unterstützt das Deutsche Museum bei der ständigen Aktualisierung der Abteilung „Glastechnik“. An Beispielen aus den Bereichen Hohl-, Flach- und Spezialglas präsentiert das mit über 100.000 Exponaten größte naturwissenschaftlich-technische Museum der Welt die historische Entstehung und den heutigen Stand der Glasherstellung und Anwendung. Seine Aufgabe sieht der neue Fachbeiratsvorsitzende in der fachlichen Beratung des Museums zu allen Fragen des Werkstoffs Glas von der Produktion bis zur Anwendung aus industrieller Sicht. „Schwerpunkt wird aber sicher die Vorbereitung zur Integration der „Glastechnik“ in eine neue Abteilung „Material und Produktion“ sein, so Dr. Langfeld.

Ein eher untypisches Projekt setzte der Fachbeirat Glastechnik in den vergangenen acht Jahren um: die Aktualisierung und Erweiterung des Museumsführers zur Glastechnik, an dem sich die Fachbeiratsmitglieder als Autoren aktiv beteiligten. Ergebnis ist eine vierbändige populärwissenschaftliche Lehrbuchreihe mit den Bänden „Werkstoff Glas“, „Hohlglas“ „Flachglas“ und „Spezialglas“, die inhaltlich weit über das in der Abteilung vermittelte Wissen hinausreicht. Der Fachbeirat setzt sich aus jeweils einem Vertreter der wichtigsten Glasbranchen, einem Hochschullehrer und einem Vertreter der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft (DGG) zusammen.

Zu den Exponaten, die SCHOTT dem Deutschen Museum neu zur Verfügung gestellt hat, gehören unter anderem ein Messnormal (Tetraeder), Beamerlampen-Reflektoren und Mikrometermaßstäbe aus ZERODUR® Glaskeramik, ein Glasstab, der die hohe Transparenz von optischem Glas demonstriert, sowie ein Exponat zur Darstellung der Rohstoffe zur Herstellung moderner optischer Gläser.

Die Ausstellungs-Präsentation weiterer Produkt-Stiftungen von SCHOTT sowie anderen Firmen istin Vorbereitung. Ganz neu ist ein Präsenter mit aufgerolltem ultradünnen Glas von SCHOTT Advanced Optics, der Mitte Oktober in feierlichem Rahmen in der Ausstellung „Glastechnik“ übergeben wurde. Das „Glas auf der Rolle“ dokumentiert den neuesten Stand der Technik und die Innovationsleistung deutscher Unternehmen.

SCHOTT ist ein internationaler Technologiekonzern mit mehr als 125 Jahren Erfahrung auf den Gebieten Spezialglas, Spezialwerkstoffe und Spitzentechnologien. Mit vielen seiner Produkte ist SCHOTT weltweit führend. Hauptmärkte sind die Branchen Hausgeräteindustrie, Pharmazie, Elektronik, Optik, Solarenergie, Transportation und Architektur. Das Unternehmen hat den klaren Anspruch, mit hochwertigen Produkten und intelligenten Lösungen zum Erfolg seiner Kunden beizutragen und SCHOTT zu einem wichtigen Bestandteil im Leben jedes Menschen zu machen. SCHOTT bekennt sich zum nachhaltigen Wirtschaften und setzt sich bewusst für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt ein. In 35 Ländern ist der SCHOTT Konzern mit Produktions- und Vertriebsstätten kundennah vertreten. 16.000 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2011/2012 einen Weltumsatz von 2 Milliarden Euro. Die SCHOTT AG mit Hauptsitz in Mainz ist ein Unternehmen der Carl-Zeiss-Stiftung. Download-Link zur ZIP-Datei enthält die Motive in Printqualität:
http://www.schott-pictures.net/presskit/215390.fachbeirat_DE

Mehr Pressebilder finden Sie zum Download unter http://www.schott-pictures.net
20131106093405 image-216451-hires
Presse- und Medienkontakt
SCHOTT AG
Christine Fuhr
PR Manager
Hattenbergstraße 10
55122 Mainz
Tel.: +49 (0)6131/66-4550
Fax: +49 (0)3641/2888-9141
Weitere Informationen
SCHOTT AG
Klaus Bernhard Hofmann
Vice President Public Relations
Hattenbergstraße 10
55122 Mainz
Germany
Tel.: +49 6131/66-3662
Fax: +49 3641/2888-9140
SCHOTT verwendet auf dieser Website Cookies, um die Seiten optimiert darzustellen und das Nutzererlebnis zu verbessern. Durch die Nutzung unserer Seiten erklären Sie sich damit einverstanden.