Studenten bei SCHOTT

Anette Marx
Anette Marx

Universität: 
Johannes Gutenberg Universität Mainz
Studienfach: Soziologie und Wirtschaftswissenschaften
Praktikum: Praktikum im Bereich Organisationsentwicklung


Wie sind Sie damals auf die Idee gekommen, sich für ein Praktikum bei SCHOTT zu bewerben?
Die Idee bei SCHOTT ein Praktikum zu absolvieren kam eigentlich ganz spontan. Da ich als Soziologiestudentin keine Ausbildung durchlaufe, die mich für einen ganz bestimmten Beruf qualifiziert, empfand ich es als wichtig schon während meines Studiums praktische Erfahrungen zu sammeln und Kontakte zu knüpfen. Unter den Stellenangeboten auf der SCHOTT Homepage las ich dann zufällig das Praktikumsangebot für den Bereich der Organisationsentwicklung, das mich gleich angesprochen hat.


Welche Tätigkeiten waren Inhalt Ihres Praktikums?
Meine Hauptaufgaben bestanden darin die Daten im SAP HR/R3 Modul und den weltweiten Non-SAP-Einheiten zu pflegen und die HR Verantwortlichen der weltweiten Tochterunternehmen dabei zu beraten und zu unterstützen. Außerdem durfte ich Stellenbeschreibungen und –bewertungen vorbereiten und übersetzen, sowie verschiedene Reports erstellen und abgleichen um gegebenenfalls Pflegefehler erkennen und bereinigen zu können. Als ich nach einer Einarbeitungsphase mit den Strukturen und Prozessen vertraut war, durfte ich sogar weltweite telefonische Schulungen zu einer webbasierten SAP-HR Plattform durchführen. Im Rahmen der Konzerninitiative PACE begleitete und unterstützte ich darüber hinaus ein Projektteam bei der Kategorisierung aller SCHOTT Stellen weltweit. Auch Einblicke in den Bereich des HR Controlling wurden mir gewährt, wobei meine Aufgabe dabei darin bestand Plausibilitätskontrollen von Headcountreports durchzuführen und SAP bezogene Reports in Excel zu erstellen und auszuwerten.


Was war für Sie das Besondere an Ihrem Praktikum?
Besonders begeistert hat mich, dass ich von meinen Kollegen und Kolleginnen nie als „Praktikantin“ abgestempelt, sondern immer als gleichwertiges Mitglied des Teams behandelt wurde.


Würden Sie ein Praktikum bei SCHOTT weiterempfehlen?
Ja! Ein Praktikum bei SCHOTT bietet die Möglichkeit seine Stärken und Schwächen kennenzulernen und sich persönlich wie auch fachlich weiterzubilden. Während des Praktikums wurden mir Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche der SCHOTT AG ermöglicht. Ich durfte dabei anspruchsvolle Aufgaben übernehmen, bei denen mich meine BetreuerInnen unterstützten und die mir bei Fragen und Problemen immer zur Seite standen. Darüber hinaus konnten Fragen und Probleme durch regelmäßige Treffen der Praktikanten mit MitarbeiterInnen der Personalabteilung meist ganz informell und ohne großen bürokratischen Aufwand geklärt werden.
Nico Höler
Nico Höler

Universität: 
TU Darmstadt
Studienfach: Wirtschaftsingenieurswesen mit Fachrichtung Maschinenbau
Praktikum: Abschlussarbeit im Bereich Corporate Purchasing


Wie sind Sie auf das Unternehmen aufmerksam geworden?
Ich informierte mich über das Internet auf zahlreichen Portalen über Stellenausschreibungen für Abschlussarbeiten in namenhaften Unternehmen. Es gab zwar viele Angebote, doch viele setzten eine halbjährige Werkstudententätigkeit voraus und das bevor man überhaupt hätte mit der Arbeit anfangen können.
Über die Seite www.praktika.de fand ich letzten Endes auch ein Ausschreiben des Corporate Purchasing der SCHOTT AG. Vor meiner Bewerbung bei SCHOTT kannte ich das Unternehmen noch nicht.


Was genau ist das Aufgabenspektrum in Ihrem Praktikum?
Meine Aufgabe bei SCHOTT verband sehr gut theoretische Aspekte meiner wissenschaftlichen Arbeit mit jenen praktischen eines Unternehmens. Das in der Theorie erlernte und im Rahmen meiner Bachelorarbeit diskutierte konnte sehr gut auf die Praxis angewandt werden. Nicht zuletzt konnte hierbei ein Ergebnis geschaffen werden, dass für die SCHOTT AG einen wesentlichen Baustein für das Corporate Purchaising darstellte, und auf welchem für den weiteren Prozess sehr gut aufgebaut werden konnte.


Was waren Ihre Erwartungen an das Praktikum und wurden diese erfüllt?
Erstaunt war ich vor allem über die mir gegebene Eigenverantwortung bei SCHOTT. Dies habe ich auf diese Weise in bisher noch keinen Unternehmen erleben können. Ich konnte zu jeder Zeit frei meine Gedanken entwickeln und stets meine Ideen verwirklichen. Sollte ich jedoch einmal nicht weiterkommen, wurde mir umgehend Hilfe angeboten, um die Problematik sinnvoll zu lösen. Die hohe Eigenverantwortung ermöglichte es mir, mich im Rahmen meiner Bachelorthesis stark weiter zu entwickeln und viel bei der SCHOTT AG zu lernen. Nicht zuletzt ist dies meiner Meinung nach wesentlicher Grund für das gute Ergebnis meiner Arbeit und steht auch für den Anspruch der SCHOTT AG, stets ein innovatives Unternehmen mit großen Ideen zu sein.


Können Sie sich vorstellen, sich im Anschluss an das Studium für eine Einstiegsstelle zu bewerben?
Zunächst einmal möchte ich anmerken, dass noch der Master-Studiengang vor mir liegt. Was ich zurzeit auf jeden Fall in Erwägung ziehe ist meine Masterarbeit bei SCHOTT zu schreiben. Sollte ich diese genauso erfolgreich hinter mich bringen wie meine Bachelorarbeit, stünde von meiner Seite aus nichts im Wege, mich für eine Einstiegsstelle bei SCHOTT in Anschluss zu bewerben. Um es kurz zu fassen: Ja, ich könnte es mir vom jetzigen Standpunkt aus gut vorstellen.
Esra Kaya
Esra Kaya

Universität: Hochschule Hof
Studienfach: Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Marketing und Logistik
Praktikum: Praktikum im Bereich Marketing bei der SCHOTT AG Mitterteich


Wie sind Sie damals auf die Idee gekommen, sich für ein Praktikum bei SCHOTT zu bewerben?
Als Bestandteil meines Studiums hatte ich ein 18-20 wöchiges Praktikum zu absolvieren und war auf der Suche nach einem lehrreichen und anspruchsvollen Arbeitsumfeld. Durch die Akademika-Job Messe in Nürnberg bin ich dann auf die SCHOTT AG gestoßen und konnte dort am Stand der SCHOTT AG erste Informationen und Kontakte knüpfen. Anhand einer Recherche bin ich auf die Stellenanzeige „Praktikum im Bereich Marketing“ auf der SCHOTT Homepage gestoßen, worauf ich mich sofort bewarb.


Welche Tätigkeiten waren Inhalt Ihres Praktikums?
Ich durfte während meines Praktikums verschiedene Projekte bearbeiten. Darunter befand sich mein Hauptprojekt: Planung, Bearbeitung und Versand der neuen Ausgabe des Information Letter Pharmaceutical Tubing 2015-01 in drei Sprachvarianten. Hierfür konnte ich für einen Artikel dieses Infoletters selbstständig ein Interview organisieren, durchführen und bearbeiten. Zudem hatte ich mit diesem Projekt die Gelegenheit zu lernen, wie im Hintergrund Subpages einer Homepage im Content-Management-System erstellt, befüllt und veröffentlicht werden. Des Weiteren konnte ich den Infoletter selbstständig im Campaign Monitor (einem Kampagnen-Tool) erstellen. Daneben durfte ich die Überarbeitung von acht Broschüren übernehmen, sowie Wettbewerberanalysen für Wettbewerber hinsichtlich deren Digital Marketing Aktivitäten durchführen und ein Wettbewerber Profil erstellen.


Was waren Ihre Erwartungen an das Praktikum und wurden diese erfüllt?
Meine größte Erwartung an das Praktikum war, das im Studium erlernte Wissen in der Praxis wiederzufinden und einen lehrreichen Überblick über die Marketing-Aktivitäten von SCHOTT zu erhalten, was auch der Fall war. Durch die Mitwirkung an Projekten von Kollegen wurde mir der Einblick in viele Bereiche des Marketings gewährt. Besonders gut hat mir das Arbeitsklima der Abteilung gefallen, worauf ich sehr viel Wert lege. Ich war von Anfang an willkommen. Nach anfänglicher Nervosität habe ich mich dank des äußerst hilfsbereiten und engagierten Teams schnell meinen Arbeitsplatz gewöhnt.


Würden Sie ein Praktikum bei der SCHOTT AG in Mitterteich weiterempfehlen?
JA auf jeden Fall! Ich hatte sehr nette Kollegen/innen und Betreuer, die mir immer zur Seite standen, wenn ich Fragen oder Anregungen zu meinen Aufgaben hatte. Zudem hatte ich durch das weltweite Vertriebsnetz der Firma die Möglichkeit mit internationalen Kollegen zusammenzuarbeiten. Ich durfte eigenständige und anspruchsvolle Aufgaben übernehmen, die mir geholfen haben, mein theoretisches Fachwissen durch die Praxis zu erweitern. Des Weiteren wird durch wöchentliche Abteilungsroutinen der Austausch der Kollegen untereinander gestärkt, wobei der Stand der eigenen Projekte erläutert wird, aber auch die Weitergabe der Managementinfos durch die Abteilungsleitung erfolgt.

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