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01.
Juli
Reflektive Bildwellenleiter für Augmented Reality: Lumus und SCHOTT gehen strategische Partnerschaft ein
Lumus und SCHOTT bündeln ihre Kompetenzen im Bereich Augmented Reality (AR). Auf Grundlage eines strategischen Partnerschaftsabkommens zwischen beiden Unternehmen baute SCHOTT in den letzten Monaten in kürzester Zeit eine Wertschöpfungskette rund um den Globus auf, um zukünftig die patentierten optischen Elemente – so genannte LOEs (Lightguide Optical Elements) – von Lumus zu fertigen. Die Partnerschaft unterstreicht das Engagement von SCHOTT im Bereich AR, da das Traditionsunternehmen somit ab sofort neben den bekannten und etablierten SCHOTT RealView® Glaswafern auch optische Komponenten auf Basis der Technologie von Lumus fertigt. Mehr
17.
Juni
Gemeinsam besser: Partnerschaft zweier Branchenführer ermöglicht schnellen und einfachen Zugang zu optischen Filtern
Zwei Top-Marken, Edmund Optics® und SCHOTT, haben ihre Zusammenarbeit ausgeweitet, um Kundenbedürfnissen besser gerecht zu werden. Mehr
06.
Februar
Die Sonne in Visier – DKIST liefert faszinierende erste Bilder
Das größte Sonnenteleskop der Welt ist mit einem Spiegelträger aus ZERODUR® Glaskeramik von SCHOTT ausgestattet

Ende Januar wurden erste Bilder des Daniel K. Inouye-Sonnen Teleskops (DKIST) der National Science Foundation (NSF) veröffentlicht: Sie zeigen beispiellose Details der Sonnenoberfläche und geben eine Vorschau auf die zu erwartenden herausragenden Ergebnisse dieses weltgrößten 4-Meter-Sonnenteleskops. Möglich ist diese Abbildungsqualität durch einen monolithischen 4,26-Meter-Spiegel aus der Glaskeramik ZERODUR®. Der große Spiegeldurchmesser und die hervorragenden Materialeigenschaften erlauben es, 25 Kilometer große Strukturen auf dem fast 150 Millionen Kilometer entfernten Zentralgestirn zu beobachten. Das entspricht der Beobachtung einer Erbse aus 30 Kilometer Entfernung. Das Auflösungsvermögen ist damit um den Faktor 2,6 höher als beim bisher größten Sonnenteleskop, dem Big Bear Solar Observatory in der Nähe von Los Angeles, das auch einen Primärspiegel aus ZERODUR® nutzt.
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04.
Februar
Augmented Reality auf dem Weg zum Massenmarkt: SCHOTT und WaveOptics unterzeichnen strategische Partnerschaft
Der internationale Technologiekonzern SCHOTT gab jetzt auf der AR VR MR Expo im Rahmen der Photonics West 2020 die Unterzeichnung einer strategischen Partnerschaft mit WaveOptics bekannt. WaveOptics wird seine neue, bahnbrechende Produktgeneration für AR-Wearables namens „Katana“ exklusiv auf SCHOTT RealView™ Hochindex-Glaswafern mit einem refraktiven Index von 1,8 aufbauen. Mehr
28.
Januar
Meilenstein: Tertiärspiegelträger für ELT ausgeliefert
SCHOTT produziert Substrate für vier von fünf Spiegeln des ESO-Teleskops/ Serienfertigung für Riesenspiegel startet im Frühjahr

Für den präzisen Blick ins All des zukünftig leistungsfähigsten Teleskops der Welt, dem Extremely Large Telescope (ELT) der ESO (Europäische Südsternwarte), fertigt der Technologiekonzern SCHOTT das Material für insgesamt vier von fünf Spiegeln. Nachdem 2016 bereits Komponenten für den segmentierten vierten Spiegel (M4) und 2019 der weltweit größte konvexe 4,2 m-Sekundärspiegel (M2) ausgeliefert wurden, verließ jetzt der Tertiärspiegelträger (M3) die Mainzer Konzernzentrale von SCHOTT. Die vier Meter durchmessende, zehn Zentimeter dicke und 3,2 Tonnen schwere Glaskeramikscheibe wird für mehrere Monate bei der französischen Firma Safran Reosc feinpoliert, bevor sie ihre Reise nach Chile auf den über 3000 Meter hohen Cerro Armazones antritt. Das ELT soll in 2025 sein „First Light“ haben. Astronomen wollen mit dem Riesenteleskop (Gesamtwert 1,1 Mrd. €) Exoplaneten außerhalb unseres Sonnensystems aufspüren, detaillierte Erkenntnisse über Sterne und Galaxien im noch jungen Universum erhalten und das Geheimnis der Dunklen Energie lüften.
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2019
10.
Dezember
Spezialglas hilft bei der Entdeckung von Exoplaneten
Schweizer Physik-Nobelpreisträger 2019 nutzen Spektrometer für die Messungen von Sternenbewegungen/ Optische Gläser von SCHOTT Mehr
22.
November
Neues Glaskeramik-Kompetenzzentrum eingeweiht - SCHOTT investiert 30 Millionen Euro in Mainz
Mit einer feierlichen Eröffnung nahm der Spezialglashersteller SCHOTT in Mainz ein topmodernes CNC-Kompetenzzentrum für die Glaskeramik ZERODUR in Betrieb. In dieser neuen Produktionsstätte werden Glaskeramik-Komponenten mit elektronisch gesteuerten CNC-Maschinen nach individueller Kundenspezifikation bearbeitet. Die Investitionssumme beträgt über 30 Millionen Euro. In der neuen Fertigung werden bis zu 70 hochqualifizierte Fachkräfte in der Produktion und in Büros tätig sein. Mehr
11.
September
SCHOTT treibt autonomes Fahren voran
Glaslösungen spielen eine Schlüsselrolle bei der Verbesserung von LiDAR-Sensoren in selbstfahrenden Autos

Wenn es um autonomes Fahren geht, nutzen die derzeit innovativsten Technologien LiDAR- (Light Detection and Ranging) Sensoren. Diese werden zusammen mit Radar und Kameras durch künstliche Intelligenz (KI) verbunden und können künftig das höchste Level bei Fahrerassistenzsystemen (ADAS 5) und die vollständige Automatisierung aller Fahrfunktionen realisieren. Keine der heute auf dem Markt befindlichen LiDAR-Technologien erfüllt jedoch die erforderlichen Anforderungen an Leistung und Zuverlässigkeit für ein völlig autonomes Fahren zu wettbewerbsfähigen Preisen. Mit dem breitesten Angebot an hochwertigen Glaskomponenten und hermetischen Verpackungen für LiDAR-Hersteller und -Lieferanten ist SCHOTT jetzt startklar, um das autonome Fahren in die Zukunft mit voranzutreiben.
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11.
September
AR-Brillen für Endkunden rücken näher – dank größerer Glaswafer von SCHOTT
Hardware für Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) ist aktuell in aller Munde, hat es aber wegen ihrer hohen Anschaffungskosten noch nicht den Weg in die breite Anwendung bei privaten Konsumenten gefunden. Hochentwickelte Datenbrillen wie Microsoft HoloLens oder MagicLeap One sind zwar am Markt verfügbar, aber noch nicht wirklich von Interesse für Privatanwender. Das soll sich ändern – und SCHOTT will dabei helfen dieses Ziel zu erreichen. Mehr
13.
Juni
Vor 50 Jahren betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond - Optische Gläser von SCHOTT sorgten für brillante Bilder
Am 21. Juli 2019 jährt sich zum 50. Mal der historische Moment, als der amerikanische Astronaut Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betrat. Der internationale Technologiekonzern SCHOTT AG, Spezialist für Glas und Glaskeramik, trug mit seinen optischen Gläsern in den Objektiven der Fernseh- und Fotokameras dazu bei, dass diese spektakulärsten Momente der bemannten Raumfahrt im Sommer 1969 in faszinierenden Bildern festgehalten wurden. Bei der ersten weltweiten Fernseh-Liveübertragung konnten über 500 Millionen Menschen rund um den Globus verfolgen, wie Armstrong die legendären Worte sprach: „Dies ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein riesiger Sprung für die Menschheit.“ Mehr
13.
Mai
Sichtfeld in Augmented- und Mixed-Reality nochmals erweitert: Neue Generation von SCHOTT RealView™ High-Index-Glaswafern setzt erneut Standards
Hersteller von Augmented-Reality- (AR) und Mixed-Reality-Geräten (MR) können jetzt das Benutzererlebnis nochmals deutlich steigern. Die neue Generation von SCHOTT RealView High-Index-Glaswafern mit einem Brechungsindex von 1,9 ermöglicht immersive AR/MR-Anwendungen mit einem Sichtfeld von bis zu 65°. Zum Vergleich: aktuell am Markt befindliche AR-Brillen bieten maximal 40°. Möglich macht diesen bemerkenswerten Fortschritt eine weiter verbesserte Glasrezeptur, die SCHOTT speziell für die Anforderungen der AR/MR-Industrie entwickelte. Vom 14. bis 16. Mai steht das AR-Team von SCHOTT auf der Display Week 2019 in San Jose, USA, am Stand 1334 für technische Gespräche zur Verfügung. Mehr
15.
Januar
Weltgrößten Konvexspiegelträger ausgeliefert
Für das Extremely Large Telescope der ESO produzierte SCHOTT in Mainz einen extrem gekrümmten Sekundärspiegelträger aus Glaskeramik ZERODUR® Mehr
2018
08.
November
Dünn, stabil, entspiegelt – Cover-Glas mit attraktivem Dreiklang
Mit CONTURAN® Tough AS führt SCHOTT zur „electronica“ eine interessante Alternative für mechanisch beanspruchte Displayverglasungen ein

Zwei Buchstaben, ein großer Unterschied: AS steht für Aluminosilikatglas. Mit diesem Basissubstrat erweitert der Technologiekonzern SCHOTT nicht nur seine Produktreihe entspiegelter CONTURAN® Gläser, sondern auch die Liste ihrer positiven Eigenschaften. CONTURAN® Tough AS ist 50 Prozent bruchfester als vergleichbares gehärtetes Floatglas und zugleich dünn und leicht. Auf der Messe electronica von 13. bis 16. November 2018 in München können Display-Hersteller weitere anregende Details zu der Neuerscheinung erfahren (Halle B4, Stand 246).
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05.
November
Kulturgüter bewahren, moderne Ansprüche erfüllen
Mit AMIRAN® Heritage Protect und ETA-zertifizierten Restaurierungsgläsern zeigt SCHOTT zur denkmal 2018 die vielfältigen Talente von Glas für Baudenkmäler.

Eine entspiegelte Verglasung, die gezielt auf den Schutz und die Sichtverhältnisse historischer Fenster des Kölner Doms ausgelegt wurde. Restaurierungsgläser, die europäische Normen für Standardbauprodukte erfüllen und Zulassungsaufwand senken. Mit solchen anwendungsgerechten Produkten und Lösungen, zu sehen auf der Messe denkmal vom 8. bis 10. November 2018 in Leipzig, stellt sich der internationale Technologiekonzern SCHOTT den hohen Ansprüchen des Denkmalschutzes und der modernen Bauphysik gleichermaßen (Halle 2, Stand G15).
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11.
September
(Nicht nur) Spieglein an der Wand in der Elbphilharmonie - In der Hamburger Elbphilharmonie schaffen TV-Spiegel-Displays mit halbtransparentem MIRONA® Verwandlungsglas magische Momente
Wie eine Welle scheint die geschwungene Glasfassade der Hamburger Elbphilharmonie in 110 Metern Höhe über dem Strom der Elbe zu schweben. Glas, das höchst wandelbare Material, hat jedoch nicht nur die Außenarchitektur dieses faszinierenden Konzerthauses inspiriert. Im Inneren setzen halbtransparente MIRONA® Gläser von SCHOTT überraschende Akzente – im ersten Moment als Spiegel, im nächsten als Bildschirm zur Übertragung von Informationen. Mehr
03.
September
Erster Spatenstich für das neue CNC-Kompetenzzentrum im Werk Mainz
Mit einem Investitionsvolumen von über 30 Millionen Euro erweitert SCHOTT in Mainz die Kapazitäten im Bereich Optik und optimiert gleichzeitig die Fertigungsabläufe für höhere Produktionsvolumen. Mehr
04.
Juni
Drohnen zuverlässig kennzeichnen – mit ultradünnem Glas
Die Firma Roboterwerk bietet jetzt eine zuverlässige Lösung für die Kennzeichnung von Drohnen, die im Ernstfall auch Brände und Explosionen von Lithium-Ionen-Akkus übersteht, wie vom Gesetzgeber gefordert. Basismaterial dafür ist das ultradünne Glas von SCHOTT. Gegenüber Metallen bietet Glas vielfältige Vorteile: So verändert es sich im Brandfall erst bei Temperaturen über 600° Celsius, ist äußerst leicht und nimmt keinerlei Einfluss auf Sensoren und Fluglagesystem. Mehr
17.
Mai
Augmented Reality mit maximiertem Blickwinkel: SCHOTT RealView™ High-Index-Glaswafer erwecken AR zum Leben
Die neuen SCHOTT RealView™ High-Index-Glaswafer ermöglichen noch realistischere Augmented-Reality-Anwendungen (AR). Die neuen beschichteten Glaswafer werden aus optischem Glas mit hohem Brechungsindex hergestellt und vergrößern hierdurch das Sichtfeld in AR-Geräten erheblich. Die hohe geometrische Präzision ihrer Oberfläche erlaubt eine hervorragende Bildqualität mit bestmöglichem Kontrast und höchster Auflösung. Bei der Herstellung der High-Index-Glaswafer können Kunden von SCHOTT auf die einzigartigen, voll integrierten Fertigungskapazitäten in der Serienproduktion von optischen Gläser, deren Bearbeitung zu Wafern und optischer Beschichtung vertrauen. Experten des Unternehmens aus dem Bereich Advanced Optics präsentieren RealView™ vom 22. bis 24. Mai auf der Display Week 2018 in Los Angeles, USA, am Stand 1045 erstmals der Öffentlichkeit. Mehr
14.
Mai
Präzisionsmaterial mit praktischer Nullausdehnung - Mit ZERODUR® fertigt SCHOTT seit fünf Jahrzehnten einen Werkstoff für anspruchsvolle High-Tech-Anwendungen
Der Name ist seit 50 Jahren Programm: ZERODUR®. Vor einem halben Jahrhundert entwickelten Werkstoffspezialisten von SCHOTT durch findige Prozesstechnik diese besondere Glaskeramik, deren Ausdehnungskoeffizient nahezu Null ist. Dies prädestiniert den Werkstoff für Anwendungen, bei denen höchste Präzision gefordert ist – sei es in der Astronomie, der IC-Lithographie, der Halbleiterindustrie, in der Messtechnik oder der Flat Panel Display-Herstellung. Aktuelles Highlight ist der Auftrag der Europäischen Südsternwarte (ESO) für das Extremely Large Telescope (ELT)-Projekt, für das SCHOTT neben mehreren monolithischen Spiegeln auch ZERODUR® Segmente für den aus 798 Hexagonen bestehenden Primärspiegel liefern wird. Aktuell investiert SCHOTT einen mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Betrag in sein Glaskeramik-Kompetenzzentrum in Mainz. Mit neuen Schmelzkapazitäten und Nachbearbeitungsmöglichkeiten für vielfältige technische Anwendungen ist das Unternehmen damit für die Zukunft bestens aufgestellt. Mehr
21.
März
Optokeramische Konverter mit Innovationspreis ausgezeichnet
Heller als die Sonne: Optokeramische Konverter von SCHOTT ermöglichen Lichtquellen mit hoher Leuchtdichte und können damit den Durchbruch leistungsstarker Laser-Phosphor-Projektoren beschleunigen. Der Technologiekonzern zeichnete das neuartige Material und dessen internationales Entwicklerteam aus Mainz und Penang (Malaysia) jetzt mit dem SCHOTT Innovation Award 2018 aus. Mehr