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Auf die Zutaten kommt es anBeim internationalen Wettbewerb „Koch des Jahres” wird Umweltschutz groß-geschrieben – auch dank CERAN® Glaskeramik-Kochflächen.Thilo Horvatitsch Es zischt, es dampft, es brutzelt – und es riecht sehr lecker! Wenn acht ausgesuchte Profi-Köche ihr Können auf einer Show-Bühne ausspielen, zieht das auch auf der Anuga in Köln viel Publikum an. Die weltgrößte Ernährungsmesse für Handel und Gastronomie, die 2011 rund 6.500 Aussteller und 150.000 Besucher aus 180 Ländern versammelt, ist wieder Schauplatz eines besonderen Events: Der „Koch des Jahres” wird gekürt. Es ist das Finale eines Wettbewerbs, der alle zwei Jahre stattfindet. Fast 400 Profi-Köche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz hatten diesmal an den Vorausscheidungen teilgenommen. Damit erhielt der in Fachkreisen renommierte Wettkampf, der 2004 in Spanien entstand, erstmals einen internationalen Rahmen. Bis 2015 soll er europaweit ausstrahlen. |
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Sebastian Frank ist „Koch des Jahres 2011” |
Foto: SCHOTT/A. Sell |
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Der Küchenchef des Berliner Restaurants Horvath, Sebastian Frank (linkes oberes Bild), hat sich beim Wettbewerb „Koch des Jahres” mit einem anspruchsvollen Menü den ersten Platz erkocht. Die Juroren hatten jedes Gericht der acht Finalisten nach den Kriterien Geschmack, Präsentation, Innovation und Zusammenstellung bewertet. Der gebürtige Österreicher Sebastian Frank (29), der neben dem Titel „Koch des Jahres” auch ein Preisgeld von 12.000 Euro erhielt, überzeugte die Jury mit einer Vorspeise aus herbstlichem Gemüse mit Haselnuss, gefolgt von Entrecote, Zwiebel, Holunder, Stör und Langos im Hauptgang. Das Dessert aus Karotte, schwarzer Johannisbeere, Zitrone, Schafsjoghurt, knusprigem Mandelöl und Rosengeranie rundete das Menü perfekt ab. Den zweiten Platz beim Kopf-an-Kopf-Kochen belegte Tristan Brandt (rechtes Bild, links), aus Victor‘s Gourmet-Restaurant Schloss Berg, Perl-Nennig/Mosel; David Papin aus dem Lago in Ulm wurde Drittplatzierter (rechtes Bild, rechts). Passend zum aktuellen Trend aufstrebender Profiköche, in ihrer Gourmet-Küche bevorzugt regionale und saisonale Produkte einzusetzen, erklärte der Siegerkoch: „Wir begrüßen eine Küche, deren Zutaten nicht erst um die halbe Welt gereist sind – eine unnötige Umweltbelastung. Genauso verhält es sich mit CERAN® Kochflächen von SCHOTT – sie sind nicht nur hervorragend zum Kochen geeignet, sondern zugleich umweltfreundlich.” <| |
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