Küchendesign

Glasfronten in der Küche – insbesondere mit metallischen Effekten – sind der neue Trend. SCHOTT bietet zueinander passende Flachgläser für unterschiedliche Hausgeräte, wie zum ­Beispiel Backöfen, Mikrowellen, Kühlschränke oder Spülmaschinen. Dadurch kann ein ­harmonischer und ästhetischer Look in der Küche realisiert werden. Foto: Royalty-Free/Corbis
Gina Hardebeck

Glanzstunden für die Küche

Metallische Effekte und eine neue Designlinie für Haushaltsgeräte bringen die Küche zum Strahlen.

Unscheinbar, hinter einer Tür ­versteckt, kein Raum zum Vorzeigen – das war die Küche von vorgestern. Schon seit längerem geht der Trend zur Wohnküche, einem offenen Raum, der Küche und Esszimmer stilvoll miteinander verbindet und zum Mittelpunkt des täglichen Lebens wird. Hier trifft sich die Familie nicht nur zum Speisen, sondern auch zum Reden, gemeinsamen Kochen und ­gemütlichem Ausklang des Abends.

Neben dem Trend zu offenen Räumen nimmt laut Designern der Wunsch zu, Küchen individuell zu gestalten, gepaart mit viel Emotionalität und Ästhetik. Dem kommen Hersteller von Küchen und Hausgeräten mit ­gehobenem Design, gezielten Licht­effekten sowie hochwertigen Materialien nach. Einen besonderen Glanzpunkt setzen metallisch schimmernde Hausgeräte. SCHOTT Flat Glass, der weltweit führende Anbieter von Gläsern für die Hausgeräteindustrie, bietet in seiner Produktpalette verschiedene Gläser mit Metall-Effekten an und liegt damit voll im Trend. Designer und Hausgerätehersteller können zwischen unterschiedlichen Metall-Effekten in individuell abgestimmten Farbtönen wählen.

Wer es lieber farbig wünscht, dem setzen Küchenhersteller keine Grenzen. Neben Küchenfronten in den Farben Creme, Schoko und verschiedenen Kaffeenuancen, die eine sehr behag­liche Atmosphäre zaubern, sorgen kräftige Farben schon am Morgen für gute Laune. Klarheit erlangt der Raum, wenn auch sämtliche Hausgeräte einheitlich aus einem Guss erstrahlen, ohne dass unterschiedliche Farben und Materialien das Ensemble stören. SCHOTT Flat Glass bietet aufeinander abgestimmte Glasfronten für die verschiedenen Hausgeräte und schafft damit die Voraussetzung für integrierte Designlinien, mit denen Hausgerätehersteller einen harmonischen Look in der Küche erzielen ­können. So wird beispielsweise das Design und die Farbe des Backofens in der Front des Kühlschranks wie-der aufgenommen und findet sich auch in der Tür der Spülmaschine ­wieder. Glasfronten in der Küche sind der neue Trend und verleihen der ­Küche von heute ein hochwertiges ­Aussehen.
Foto: SCHOTT
Umfassender Service

Kunden aus der Hausgeräteindustrie fragen verstärkt individuelle Lösungen nach, um sich mit unverwechselbaren Produkten im Markt zu profilieren. Dank seiner langjährigen Erfahrung als Anbieter für Spezialgläser in der Hausgeräteindustrie kann SCHOTT von seinem umfassenden technolo­gischen Know-how profitieren und bietet die gesamte Produktpalette an, angefangen von diversen Gläsern für Backöfen (Front-, Mittel- und Innenscheiben sowie Bedienblenden) bis hin zu Einlegeböden und Glasfronten für Kühlschränke. Komplette Weinkühlertüren runden das Sortiment ab. SCHOTT hat eine äußerst breite Produktpalette verschiedener Glas­materialien im Sortiment, zum Beispiel farbiges, getöntes oder verspiegeltes Glas, das speziellen Anforderungen gerecht werden soll. Funktionsgläser wie beispielsweise beschichtete Innengläser für Backöfen, die die Hitze ­zurück in den Ofen strahlen lassen, komplettieren das Angebot. SCHOTT entwickelt seine Flachglas-Lösungen und Produkte konsequent weiter, um als innovativer und zuverlässiger Partner der Hausgeräteindustrie Trends nicht nur rechtzeitig zu erkennen, sondern auch zu setzen.

Doch nicht nur für technologisches Know-how, Innovationen und individuelle Kundenlösungen ist ­gesorgt. SCHOTT verarbeitet Gläser für die Hausgeräteindustrie weltweit – ganz egal wo der Kunde in der Welt zu Hause ist. Mit 17 Werken in 13 Ländern und über 3.000 Mitarbeitern ist SCHOTT Flat Glass weltweit für seine Kunden präsent, um Service vor Ort zu bieten und kurze Lieferzeiten zu ermöglichen. So hat SCHOTT  im vergangenen Jahr den Sprung nach Russland gewagt und ist seinen Haupt­kunden gefolgt – getreu dem Motto: „Wir wollen in allen Regionen mit ­Produktion und Vertrieb kundennah präsent sein”.