SCHOTT Zukunft

Rege Teilnahme in origineller Atmosphäre: die SCHOTT Technologiekonferenz fand in einer umfunktionierten Werkshalle des Unternehmens statt.
Thomas Gottschau, Journalist, Lebach

Forschung mit Marktnähe

Mehr als 180 Forscher und
Entwickler aus nahezu allen SCHOTT-Produktionsstandorten weltweit diskutierten zwei Tage im Mainzer Stammwerk über Innovationsprojekte und Marktnähe.


„Unsere Innovationspipeline ist gut gefüllt,“ bilanzierte SCHOTT Vorstand Dr. Udo Ungeheuer auf der Technologie-Konferenz SCHOTT Welt, „nun geht es in einem zweiten Schritt darum, die unterschiedlichen Initiativen erfolgreich am Markt zu platzieren.“ Zwei Tage lang trafen sich Forscher und Entwickler aus der gesamten SCHOTT Welt, um über Produkte, Märkte, Ideen und Zukunftsvorhaben zu diskutieren.
Lobte die starke F&E-Orientierung: Carl-Zeiss-Stiftungs- kommissar Dr. Heinz Dürr.
Talkrunde mit Forschungsvorstand Dr. Udo Ungeheuer (2. von rechts).
Im Fokus standen unter anderem optische High-Tech-Materialien für die Halbleiterindustrie wie sie beispielsweise die SCHOTT LITHOTEC AG in Jena herstellt. SCHOTT LITHOTEC ist einer der führenden Hersteller von optischen Materialien und Komponenten für die Lithographie und weist derzeit ein jährliches Umsatzwachstum von 25 Prozent auf. Sehr positiv entwickelt sich auch SCHOTT AP, das sich mit einer neuen Generation von Laserschneidemaschinen für Reinräume erfolgreich etabliert.

Zu den aussichtsreichen Innovationsprojekten gehören seit dem Erwerb der SCHOTT Applied Power Corporation mit Standorten in den US-Bundesstaaten Washington, Kalifornien und Massachusetts auch das Geschäftsfeld Photovoltaik. Die Kompetenzen in der Veredelung durch Beschichtung werden derzeit in einer neuen Einheit der SCHOTT HiCoTec gebündelt.
Gute Stimmung und motivierende Vorträge bei Konferenz und Workshops.
Appellierte an die Realisierung der SCHOTT Vision 2010: Vorstandssprecher Dr. Leopold von Heimendahl.
Dr. Ungeheuer: „SCHOTT ist auf dem richtigen Weg. Die Veränderung hin zu einem innovativen High-Tech-Konzern wird auch zunehmend außerhalb des Unternehmens wahrgenommen.“

SCHOTT Vorstandssprecher Dr. Leopold von Heimendahl, der die Bedeutung der Technologie für die Erfüllung der Vision 2010 hervorhob, mahnte zugleich: „Eine Messlatte für den Erfolg ist immer der Erfolg unserer Kunden am Markt.“