Kompetente Partner

Die Erforschung und Nutzung der OLED-Technologie ist hoch komplex und benötigt Partner mit sehr unterschiedlichen Fähigkeiten. In das Verbundprojekt sind Firmen und Universitäten mit sich ergänzenden Qualifikationen und Know-how eingebunden:

SCHOTT: Dünnglas-Substrat- sowie Beleuchtungs-Know-how, großflächige Beschichtungsverfahren, Analytik, Messtechnik

Universität Potsdam: elektrooptische Eigenschaften konjugierter Polymere, polarisierte Elektrolumineszenz

LMU München: organische -konjugierte Materialien für die Photonik, OLEDs mit vernetzten Lochinjektions- und Lochtransportschichten

Max-Planck-Institut für Polymerforschung: Aufbau ultradünner organischer und polymerer Filme mit kontrollierter supramolekularer Architektur, Entwicklung linear-, nicht-linear- und integriert-optischer Techniken

TU Braunschweig: organische Halbleiter, OLEDs auf Basis niedermolekularer Verbindungen

Bayer AG, Leverkusen: „Baytron P“ als leitfähiges Polymer für die Lochinjektion, Lochleiter und Emitter auf Basis niedermolekularer Verbindungen

Covion Organic Semiconductors GmbH, Frankfurt: weltweit einzige Anlage zur Herstellung und Formulierung organischer Halbleiter für Displayanwendungen.