09.07.2014, SCHOTT AG, Landshut

Veranstaltung „Präventionsgesetz und betriebliches Gesundheitsmanagement im Fokus“

Podiumsdiskussion des Beirats der Wirtschaft (BdW) und der BKK advita mit Vertretern der SCHOTT AG, die sich als ein Best-Practice-Beispiel für betriebliches Gesundheitsmanagement vorgestellt hat. Die Moderation übernahm die Nachhaltigkeitsexpertin und Wirtschaftspsychologin Dr. Alexandra Hildebrandt.

Die Teilnehmer der Veranstaltung (v.l.n.r.): Bernhard Gilch, Personalleiter SCHOTT in Landshut, Dr. Alexandra Hildebrandt, Nachhaltigkeitsexpertin und Wirtschaftspsychologin, Norbert Pasternack, Vorstand BKK advita, Christian Geiger, Standortleiter SCHOTT in Landshut, Katharina Putze, Gesundheitsmanagerin SCHOTT, Monika Geßner, Vorstand BdW Bundesverband, und Christian Haimerl, Geschäftsführer BdW-Landesverband Bayern. Foto: SCHOTT.
Die Teilnehmer der Veranstaltung (v.l.n.r.): Bernhard Gilch, Personalleiter SCHOTT in Landshut, Dr. Alexandra Hildebrandt, Nachhaltigkeitsexpertin und Wirtschaftspsychologin, Norbert Pasternack, Vorstand BKK advita, Christian Geiger, Standortleiter SCHOTT in Landshut, Katharina Putze, Gesundheitsmanagerin SCHOTT, Monika Geßner, Vorstand BdW Bundesverband, und Christian Haimerl, Geschäftsführer BdW-Landesverband Bayern. Foto: SCHOTT.
Landshut, 9. Juli 2014 – Mit dem neuen Entwurf für ein Präventionsgesetz will die Bundesregierung Maßnahmen zur Vorbeugung gegen Krankheiten, zur Gesundheitsförderung und zur Früherkennung von Krankheiten regeln. „Die Regierungskoalition verbindet damit die Erwartung eines steigenden Engagements aller Beteiligten im Bereich der Gesundheitsförderung. Aus Sicht der Unternehmen ist es wichtig zu erfahren, welche Änderungen sich ergeben können und wie sich das Zusammenspiel mit den Krankenkassen und anderen Partnern gestalten wird“, erklärte Monika Geßner, Vorstand BdW Bundesverband, den Anlass für die Veranstaltung „Präventionsgesetz und betriebliches Gesundheitsmanagement im Fokus“ bei SCHOTT in Landshut.

„Gerade in der betrieblichen Gesundheitsförderung sollten Unternehmen und Krankenkassen weiterhin die Möglichkeit haben, ein effektives Gesundheitsmanagement ohne neue bürokratische Hemmnisse zu gewährleisten. Das betriebliche Gesundheitsmanagement seitens SCHOTT und die bisherige Zusammenarbeit mit der BKK advita geben dafür ein gutes Beispiel“, so Norbert Pasternack, Vorstand der BKK advita.

Der Termin fand im Werk von SCHOTT in Landshut statt. SCHOTT gilt als ein Best-Practice-Beispiel und Vorreiter für betriebliches Gesundheitsmanagement in Deutschland. „Bleib gesund! Du bist mir wichtig.“ Dieser Leitsatz bildet das Herzstück des betrieblichen Gesundheitsmanagements und Präventionsansatzes des Unternehmens. „Ein systematisch aufgebautes, betriebliches Gesundheitsmanagement kann durch präventive Maßnahmen die Gesundheit der Beschäftigten fördern und, neben dem Nutzen für den Einzelnen, einen ökonomischen Mehrwert für das Unternehmen erzielen“, begründete Bernhard Gilch, Personalleiter von SCHOTT in Landshut, die Motivation des Unternehmens.

Dies gilt auch für die beiden SCHOTT Werke in Landshut, an denen seit 1941 hochwertige Glas-Metall-Gehäuse zum Schutz für sensible elektronische Bauteile gefertigt werden. Rund 500 Mitarbeiter profitieren vor Ort vom umfassenden Angebot, das von ergonomischen Arbeitsplatzprogrammen über Unterstützung von Schichtmitarbeitern bis hin zu Ernährungs- und Sportangeboten reicht.

Im BdW Beirat der Wirtschaft e. V. haben sich Unternehmer und Verantwortungsträger aus der Wirtschaft zusammengeschlossen, um gemeinsam Einfluss auf die gesellschaftliche, wirtschaftspolitische und politische Entwicklung zu nehmen. Der BdW ist weltanschaulich und parteipolitisch neutral. Die auf Empfehlung aufgenommenen Mitglieder sind engagierte Unternehmer und Unternehmerinnen unterschiedlicher Branchen, die mit Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein unser Land und dessen Stellung in der Welt mitgestalten wollen. Im partnerschaftlichen Dialog mit Politik, Wissenschaft, anderen Wirtschaftsverbänden und Gesellschaft bringen sie ihr Wissen und ihre Fähigkeiten ein.

Die BKK advita legt als gesetzliche Krankenkasse besonderen Wert auf den Gedanken der Nachhaltigkeit. Sie ergänzt schulmedizinische Leistungen durch natürliche und ganzheitliche Behandlungsangebote, z.B. der Homöopathie, Osteopathie oder Leistungen der Naturzahnheilkunde. Präventionsangebote für die Unternehmen und die Versicherten genießen einen hohen Stellenwert. Für mittlere und kleinere Unternehmen schreibt sie jährlich den alternativen Gesundheitspreis aus. Die BKK advita hat ihren Sitz in Alzey, Rheinland-Pfalz, und unterhält ein Kundencenter in Landshut. Ursprünglich war sie eine Betriebskrankenkasse nur für die Mitarbeiter von drei Unternehmen (SCHOTT, Carl Zeiss und KSB). Heute agiert sie als geöffnete Krankenkasse bundesweit. Weitere Informationen: www.bkk-advita.de.

SCHOTT ist ein internationaler Technologiekonzern mit 130 Jahren Erfahrung auf den Gebieten Spezialglas, Spezialwerkstoffe und Spitzentechnologien. Mit vielen seiner Produkte ist SCHOTT welt-weit führend. Hauptmärkte sind die Branchen Hausgeräteindustrie, Pharmazie, Elektronik, Optik und Transportation. Das Unternehmen hat den Anspruch, mit hochwertigen Produkten und intelligenten Lösungen zum Erfolg seiner Kunden beizutragen und SCHOTT zu einem wichtigen Bestandteil im Leben jedes Menschen zu machen. SCHOTT bekennt sich zum nachhaltigen Wirtschaften und setzt sich für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt ein. In 35 Ländern ist der SCHOTT Konzern mit Produktions- und Vertriebsstätten kundennah vertreten. 15.400 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2012/2013 einen Weltumsatz von 1,84 Milliarden Euro. Die SCHOTT AG mit Hauptsitz in Mainz ist ein Unternehmen der Carl-Zeiss-Stiftung.

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Dr. Haike Frank, Corporate Public Relations
Hattenbergstraße 10, 55122 Mainz
Tel: +49 (0)6131 / 66-4088
E-Mail: michael-matthias.mueller@schott.com

BKK advita
Tobias Palm, Markt
Mainzer Str. 5, 55232 Alzey
Tel: +49 (0)6731 / 9474-154
E-Mail: markt@bkk-advita.com

BdW-Beirat der Wirtschaft e. V.
Andrea Schmich
Im Heinach 22, 97475 Zeil
Tel. +49 (0)9524 / 3000-633
E-Mail: a.schmich@bdw-deutschland.de

Der SCHOTT Mitarbeiter Wolfgang Gaspar stellte das Ergebnis einer ergonomischen Optimierungsmaßnahme vor: bis zu 40 kg schwere Verpackungstrommeln können nun mit Hilfe eines Vakuumhebers ohne Kraftaufwand bewegt werden. Foto: SCHOTT.
Der SCHOTT Mitarbeiter Wolfgang Gaspar stellte das Ergebnis einer ergonomischen Optimierungsmaßnahme vor: bis zu 40 kg schwere Verpackungstrommeln können nun mit Hilfe eines Vakuumhebers ohne Kraftaufwand bewegt werden. Foto: SCHOTT.
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Vice President Marketing and Communication
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Fax: +49 3641/2888-9180
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