16.05.2012, SCHOTT AG, Mainz

Initiative Universal Home stellt Zukunftsszenarien „Wohnen 2030“ vor

SCHOTT Projektmitglied im Unternehmensnetzwerk für innovative Zukunftslösungen
Das Unternehmensnetzwerk Universal Home hat heute auf einem Treffen auf dem Welterbe Zollverein in Essen die von den 10 Mitgliedsunternehmen erarbeiteten Ergebnisse rund um das Thema „Wohnen im Jahr 2030“ vorgestellt. Zu dem Unternehmensnetzwerk, das die gemeinsame, firmenübergreifende Entwicklung von Zukunftstechnologien und Produkten unterstützt, gehört auch der internationale Technologiekonzern und Spezialglashersteller SCHOTT. Universal Home bietet die Innovationsplattform für seine Mitglieder zu den Themen Wohnen in der Zukunft, effiziente Nutzung von Energie, modernste Materialien, neueste Technologien und Produkte für anspruchsvolle Nutzer.

„SCHOTT erforscht schon lange den Einsatz von Glas und Glaskeramiken in innovativen Produkten für die verschiedensten Märkte. Hierzu gehört besonders auch das Thema ‚Technologien für das moderne Gebäude‘, sei es ein privates Zuhause oder Firmengebäude. Deshalb begrüßen und unterstützen wir diese Initiative und bringen uns mit unseren Kompetenzen rund um die Themen Haus und Wohnen ein“, so Dr. Ulrich Ackermann, Mitglied der SCHOTT Konzernleitung.

„Eines der wesentlichen Themen für Gegenwart und Zukunft ist die intelligente Vernetzung verschiedenster Technologien und Erlebniswelten im Gebäude. Die dafür notwendigen Standards gemeinsam zu schaffen, ist eine der Aufgaben des ‚Universal Home‘-Projektes. Dabei sollen künftig Produktinnovationen auch durch eine systematische Vernetzung der Partner entlang einer Wertschöpfungskette entstehen“, so Markus Wessel, Projektleiter Netzwerkmanagement Universal Home.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.universalhome.de

Im Projekt Universal Home gemeinsam tätig sind 10 Unternehmen (3M, Gira, Griffner, Grohe, Miele, Poggenpohl, RWE Effizienz, Schott, Vaillant und WMF), die zusammen mit mehr als 130.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Umsatzvolumen von knapp 60 Mrd. Euro vertreten und weltweit tätig sind. Beteiligt sind als Wissenschaftspartner der Lehrstuhl Mediendesign in der Medieninformatik der Fachhochschule Gelsenkirchen und der Bereich Gestaltung der Folkwang Universität der Künste. Nach Hermann Marth, Vorsitzender des Vor-stands der Stiftung Zollverein stellten Thomas Lenzinger, CEO GriffnerHaus AG, Udo Ermert, Head of Product Design Management und Andreas Enslin, Leiter Miele Designcenter die Ergebnisse des Szenarioprojektes „Visions of Living 2030“ sowie den dazugehörigen Film sowie und die weitere Vorgehensweise der Umsetzung der konzeptionierten Projekte bis 2013 vor.

SCHOTT ist ein internationaler Technologiekonzern mit mehr als 125 Jahren Erfahrung auf den Gebieten Spezialglas, Spezialwerkstoffe und Spitzentechnologien. Mit vielen seiner Produkte ist SCHOTT weltweit führend. Hauptmärkte sind die Branchen Hausgeräteindustrie, Solarenergie, Pharmazie, Elektronik, Optik, Transportation und Architektur. Das Unternehmen hat den klaren Anspruch, mit hochwertigen Produkten und intelligenten Lösungen zum Erfolg seiner Kunden beizutragen und SCHOTT zu einem wichtigen Bestandteil im Leben jedes Menschen zu machen. SCHOTT bekennt sich zum nachhaltigen Wirtschaften und setzt sich bewusst für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt ein. In über 40 Ländern ist der SCHOTT Konzern mit Produktions- und Vertriebsstätten kundennah vertreten. Rund 17.000 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2010/2011 einen Weltumsatz von rund 2,9 Milliarden Euro. Die SCHOTT AG mit Hauptsitz in Mainz ist ein Unternehmen der Carl-Zeiss-Stiftung.
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