14.12.2011, SCHOTT AG, Hannover/Mainz

Schillernde Begrüßung aus 35 Metern Höhe

Deutsche Messe AG weihte Hermes Stele ein/ Besondere Effekte durch SCHOTT Architekturgläser
Weihten die Hermes Stele ein: Ernst Raue, Mitglied des Vorstandes Deutsche Messe; Dr. Martin Rüttgers, Vicepresident SCHOTT A+D; Architekt Rainer Müller und Dr. Wolfram von Fritsch, Vorsitzender des Vorstandes Deutsche Messe, Hannover.
Weihten die Hermes Stele ein: Ernst Raue, Mitglied des Vorstandes Deutsche Messe; Dr. Martin Rüttgers, Vicepresident SCHOTT A+D; Architekt Rainer Müller und Dr. Wolfram von Fritsch, Vorsitzender des Vorstandes Deutsche Messe, Hannover.
Hannover/Mainz, den 14. Dezember 2011 – Die Deutsche Messe AG hat im Zuge des Neubaus des Eingangsbereichs Süd des Messegeländes Hannover ein neues Wahrzeichen erhalten: die Hermes Stele. Das obere Ende ziert der Hermeskopf, das Logo der Deutschen Messe. Das 35 Meter hohe Objekt ist mit „Narima“ Farbeffektglas von SCHOTT verkleidet und mit leuchtstarken LEDs ausgestattet, die diese in der Dunkelheit hell erstrahlen lassen. Zudem wird Strom über sieben integrierte SCHOTT „ASI“ Photovoltaik-Module mit einer erwarteten Leistung von 1000 Kilowattstunden pro Jahr erzeugt.

Mit ihren 35 Metern Höhe überragt die Hermes Stele sämtliche Gebäude auf dem Messegelände und weist Besucher über viele Kilometer hinweg den Weg zum Ausstellunggelände. Doch nicht nur die beeindruckende Höhe, sondern auch das besondere Design macht das Objekt zum Blickfang. Denn je nach Sonneneinstrahlung, Lichteinfall und Betrachtungswinkel schillert die Stele mit ihrer 21,8 Meter hohen Glasfront aus „Narima“ Farbeffektglas regenbogenartig in den Farben Blau und Gold. Die einzelnen Scheiben sind 3,20 Meter breit und bis zu 1,50 Meter hoch. In etwa 32 Metern Höhe ist das drei Meter große Logo der Deutschen Messe AG sichtbar.

„Das eingesetzte Glas kommuniziert mit seiner Umgebung und kreiert lebendige Farbimpressionen. Die Stele setzt damit auf dem Messegelände ein ganz besonderes Zeichen“, erklärte Architekt Rainer Müller (Rainer Müller Architekten, Hannover), der von der Deutschen Messe AG mit der Planung beauftragt wurde. Damit die Stele auch im Dunkeln von weitem gut erkennbar ist, wurden energieeffiziente, lichtstarke LEDs - von außen nicht sichtbar – auf der Rückseite des Glases angebracht / aufgeklebt .

Über SCHOTT „ASI“ Photovoltaik-Module, die auf der Rückseite der Stele montiert wurden, wird Strom generiert und in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Die erwartete Jahresleistung der eingesetzten Module beträgt nach Schätzung rund 1000 Kilowattstunden. Dr. Martin Rüttgers, Vice President SCHOTT Architecture + Design: „ Wir freuen uns mit der Deutsche Messe AG über das neue Wahrzeichen, das in beispielgebender Weise Design, Funktionalität und Nachhaltigkeit vereint“.

SCHOTT ist ein internationaler Technologiekonzern, der seine Kernaufgabe in der nachhaltigen Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen sieht. Dafür werden seit mehr als 125 Jahren Spezialwerkstoffe, Komponenten und Systeme entwickelt. Unsere Hauptmärkte sind die Branchen Hausgeräteindustrie, Pharmazie, Solarenergie, Elektronik, Optik und Automotive. Der SCHOTT Konzern ist mit Produktions- und Vertriebsstätten in allen wichtigen Märkten kundennah vertreten. Rund 17.500 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2009/2010 einen Weltumsatz von rund 2,9 Milliarden Euro. Die technologische und wirtschaftliche Kompetenz des Unternehmens ist verbunden mit der gesellschaftlichen und ökologischen Verantwortung. Die SCHOTT AG ist ein Unternehmen der Carl-Zeiss-Stiftung.

Zeichenzahl: 2.136

Mehr Pressebilder finden Sie zum Download unter http://www.schott-pictures.net
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