13.02.2013, SCHOTT AG, Mainz

SCHOTT pharma services baut Analysespektrum für „Extractables & Leachables“ weiter aus

Mainz, 13. Februar 2013 – Die SCHOTT AG verzeichnet eine große Nachfrage aus der Pharmabranche nach Labordienstleistungen für so genannte „Extractables and Leachables“ (E&L) und hat diesen Analysebereich weiter ausgebaut. Dies gab das Unternehmen heute anlässlich der internationalen Fachmesse Pharmapack in Paris bekannt. Extractables und Leachables sind Stoffe, die sich aus den Bestandteilen des Packmittelsystems – Glas, Metall, Gummi, Gleitmittel, Klebstoff etc. – lösen können. Um etwaige Wechselwirkungen mit den Medikamenten zu erkennen und so weit wie möglich auszuschließen, sind Pharmazeuten verpflichtet, umfangreiche Studien vorzunehmen. Dies dient vor allem dem Schutz der Patienten. „Mit unserem Dienstleistungsangebot können wir Pharmaunternehmen bei der Risikobewertung nun noch besser unterstützen“, sagt Dr. Uwe Rothhaar, Leiter SCHOTT pharma services.
Die SCHOTT AG verzeichnet eine große Nachfrage aus der Pharmabranche nach Labordienstleistungen für so genannte „Extractables and Leachables“ (E&L) und hat diesen Analysebereich weiter ausgebaut. SCHOTT pharma services bietet eine umfangreiche instrumentelle Analytik im eigenen Labor, in das SCHOTT kontinuierlich investiert.
Die SCHOTT AG verzeichnet eine große Nachfrage aus der Pharmabranche nach Labordienstleistungen für so genannte „Extractables and Leachables“ (E&L) und hat diesen Analysebereich weiter ausgebaut. SCHOTT pharma services bietet eine umfangreiche instrumentelle Analytik im eigenen Labor, in das SCHOTT kontinuierlich investiert.
SCHOTT pharma services auf Erfolgskurs

Mit der Stärkung des Analysebereichs Extractables & Leachables unterstreicht SCHOTT pharma services die Position als erfahrener Partner für Pharmazeuten. Diese profitieren sowohl von der jahrzehntelangen Expertise von SCHOTT als auch von einer im Markt einzigartigen Kombination an Labordienstleistungen.

Seit der SCHOTT Konzern 1911 in die Herstellung pharmazeutischen Glases und später pharmazeutischer Packmittel wie Ampullen,Fläschchen, Karpulen und Spritzen eingestiegen ist, hat sich das Unternehmen umfassendes Produkt-und Prozess-Know-how aufgebaut. Zusätzlich unterhält SCHOTT ein eigenes Forschungszentrum für Grundlagenforschung über den Werkstoff Glas. Dieses Know-how ist in der Einheit SCHOTT pharma services gebündelt und steht seit 2009 auch Unternehmen außerhalb des Konzerns zur Verfügung. „Immer mehr Hersteller von Medikamenten lassen ihre Primärverpackungen von uns untersuchen. Das Spektrum reicht von der Analyse von Wechselwirkungen zwischen Medikament und Packmittel bis hin zu Bruch- und Festigkeitsprüfungen “, so Rothhaar. Sein Team bietet eine umfangreiche instrumentelle Analytik im eigenen Labor, in das SCHOTT kontinuierlich investiert. Zusätzlich kann auf die Ressourcen der zentralen SCHOTT Forschung und Technologieentwicklung im gleichen Gebäude in Mainz sowie in USA (Duryea) zurückgegriffen werden. Der komplette Laborbereich ist akkreditiert nach DIN EN ISO 17025 und bietet höchste Qualitätsstandards.

Weitere Informationen zu SCHOTT unter pharma.services@schott.com, Tel. +49(0)6131/66-7339

Bild Nr. 192327: Die SCHOTT AG verzeichnet eine große Nachfrage aus der Pharmabranche nach Labordienstleistungen für so genannte „Extractables and Leachables“ (E&L) und hat diesen Analysebereich weiter ausgebaut. SCHOTT pharma services bietet eine umfangreiche instrumentelle Analytik im eigenen Labor, in das SCHOTT kontinuierlich investiert.

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Über SCHOTT
SCHOTT ist ein internationaler Technologiekonzern mit mehr als 125 Jahren Erfahrung auf den Gebieten Spezialglas, Spezialwerkstoffe und Spitzentechnologien. Mit vielen seiner Produkte ist SCHOTT weltweit führend. Hauptmärkte sind die Branchen Hausgeräteindustrie, Pharmazie, Elektronik, Optik, Solarenergie, Transportation und Architektur. Das Unternehmen hat den klaren Anspruch, mit hochwertigen Produkten und intelligenten Lösungen zum Erfolg seiner Kunden beizutragen und SCHOTT zu einem wichtigen Bestandteil im Leben jedes Menschen zu machen. SCHOTT bekennt sich zum nachhaltigen Wirtschaften und setzt sich bewusst für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt ein. In 35 Ländern ist der SCHOTT Konzern mit Produktions- und Vertriebsstätten kundennah vertreten. 16.000 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2011/2012 einen Weltumsatz von 2 Milliarden Euro. Die SCHOTT AG mit Hauptsitz in Mainz ist ein Unternehmen der Carl-Zeiss-Stiftung.

Presse- und Medienkontakt
SCHOTT AG
Christina Rettig
PR Rettig
Hattenbergstraße 10
55122 Mainz
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Fax: +49 (0)3641/2888-9141
Weitere Informationen
SCHOTT AG
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Leiter Corporate Public Relations
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