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Umweltschutz

Initiativen für Unternehmen und Umwelt

Besondere Verantwortung übernimmt das Industrieunternehmen SCHOTT in Arbeitssicherheit und Umweltschutz. Dies gilt sowohl gegenüber den Verwendern unserer Produkte als auch für die Nachbarn im Umkreis unserer Produktionsstätten.

Einen ständigen Schwerpunkt unserer Anstrengungen bildet die Senkung des Energie- und Ressourcenverbrauchs. Motiv dazu ist nicht allein das ausgeprägte Umweltbewusstsein der Verantwortlichen in unseren Schmelzbetrieben und Heißfertigungen. Für ein Unternehmen, das mehr als die Hälfte seiner Produkte für den Weltmarkt am Standort Deutschland fertigt, mit den höchsten Energiepreisen unter den großen Wettbewerbsländern, stellt sich bei den Kosten von Gas und Strom schnell die Frage der Wirtschaftlichkeit der gesamten Produktion.

Allein 30 Prozent des Betriebsaufwands an einer Schmelzwanne entfallen auf die Energiekosten. Durch vielfältige Verbesserungen im Prozeßablauf wie auch durch den Einsatz von reinem Sauerstoff in der Befeuerung senkt SCHOTT permanent den spezifischen Energieeinsatz je Tonne geschmolzenen Glases - seit 1970 um ca. 40 Prozent. Damit einher geht eine deutliche Reduzierung der unsere Umwelt belastenden Emissionen an Stickoxiden und CO2 .

Es ist dies nicht das einzige Beispiel, bei dem wir unsere ökonomischen und ökologischen Ziele in Einklang bringen konnten. Abwärmenutzung, Wasserkreisläufe oder Glasrecycling sind weitere erfolgreiche Initiativen von SCHOTT für ein gesundes Unternehmen und eine intakte Umwelt.

Mehr über Arbeitssicherheit und Umweltschutz bei SCHOTT erfahren Sie in unseren Leitsätzen.

Prof. Dr.-Ing.Udo Ungeheuer, Vorsitzender des Vorstandes Prof. Dr.-Ing.
Udo Ungeheuer
Vorsitzender des Vorstandes
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