Umweltmanagement-Systeme

Bereits 1978 startet SCHOTT in Mainz mit der Entstaubung der Glasschmelzwannen. Zehn Jahre später war die Abluft aus den Schornsteinen zu über 99 Prozent staubfrei.

Umweltschutz braucht Management

Das integrierte Managementsystem IMSU 2010 spielt eine zentrale Rolle im Konzern und fördert das Engagement für Sicherheit, Gesundheit und Umwelt.
Inzwischen sind ca. 40 Produktionseinheiten und damit 70% aller Betriebe von SCHOTT nach IMSU zertifiziert. Sie unterliegen dadurch einem konzernweit einheitlichen und kontinuierlich überwachten Verbesserungsprozess, der oft über die nationalen Standards hinausreicht.


REACH:

Verantwortung für die Umwelt übernimmt SCHOTT auch im Rahmen der EU-Verordnung REACH (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals), die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Substanzen regelt. Die REACH-Verordnung ist am 1. Juni 2007 in Kraft getreten. Zusammen mit den Verbänden der europäischen Glasindustrie weist SCHOTT auf generelle Ungefährlichkeit von Glas für Mensch und Umwelt hin, so dass sich entsprechend der von der EU geplanten Ausnahmeregelung für Glas eine aufwändige Registrierung vermeiden lässt.
Ziel von REACH ist es, die sichere Verwendung von Chemikalien zu fördern, um die menschliche Gesundheit und die Umwelt besser zu schützen. Als Unternehmen, das dem Umweltschutz generell einen hohen Stellenwert einräumt, gewährleistet SCHOTT, dass alle Produkte des Konzerns den Vorgaben des Gesetzgebers heute und in Zukunft entsprechen.