SCHOTT TIKANA<sup>®</sup> - Tränenpalast Berlin
TIKANA®  Tränenpalast Berlin, Architekten: Bollinger + Fehlig Architekten GmbH

Das Projekt

Das Team

Das Material

Der Architekt Horst Lüderitz hatte seinerzeit das "Zollabfertigungs-gebäude" als lichtdurchfluteten Pavillon entworfen. Ziel der Berliner Denkmalbehörde und des Architekturbüros Bollinger + Fehlig Architekten bei der Sanierung war es, den Charakter des Gebäudes möglichst authentisch zu erhalten bzw. wiederherzustellen.
Architekten
Bollinger + Fehlig Architekten GmbH, Berlin

Verarbeiter
Lichtbogen GmbH, Berlin

Glashersteller
SCHOTT
Das Restaurierungsglas TIKANA® erfüllte die Anforderungen der Denkmalbehörde, da es als einziges das leicht unregelmäßige Glas der frühen 60er Jahre perfekt nachahmt.

Das Projekt

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Der Architekt Horst Lüderitz hatte seinerzeit das "Zollabfertigungsgebäude" als lichtdurchfluteten Pavillon entworfen. Ziel der Berliner Denkmalbehörde und des Architekturbüros Bollinger + Fehlig Architekten bei der Sanierung war es, den Charakter des Gebäudes möglichst authentisch zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Dazu gehörte, dass die großen Glasflächen die leicht unebene Struktur aufweisen sollten, die für das in den 1960er Jahren verwendete Produktionsverfahren typisch gewesen waren.

Auch sollten die Glasscheiben über die besondere lichttechnische Eigenschaften verfügen, um ein Aufheizen des Innenraums bei Sonneneinstrahlung verhindern.

Das Team

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Architekten
Bollinger + Fehlig Architekten GmbH, Berlin

Verarbeiter
Lichtbogen GmbH, Berlin

Glashersteller
SCHOTT

Das Material

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Außerdem war SCHOTT als einziger Anbieter in der Lage, die Scheiben in der notwendigen Glasstärke von 6 mm sowie mit den erforderlichen Maßen herzustellen. So benötigte man z.B. Modellscheiben mit Höhen von bis zu 2794 mm.

Um den Anforderungen des Wärmeschutzes gerecht zu werden, wurde TIKANA® auf der Innenseite mit einer thermobeschichteten Floatglasscheibe kombiniert.