Mercedes Benz Museum, Stuttgart

Das Projekt

Ein 47 Meter hohes Gebäude mit kleeblattförmigem Grundriss
Der wesentliche Unterschied zwischen dem Mercedes-Benz Museum in Stuttgart und herkömmlichen Kunstmuseen liege in der Art der Exponate begründet, meint der Architekt Ben van Berkel: „Wir haben uns mit relevanten Museen auseinandergesetzt und fanden, dass gewisse Grundprinzipien nicht funktionieren für unsere Idee: Der Besucher nähert sich den Ausstellungsstücken der Kunst stets frontal. Einem Auto aber begegnet man nicht frontal, sondern mal von der Seite, mal von oben, dann wieder ein bisschen von unten. Und das wollten wir in das Design dieses Museums einbringen.“ Das Resultat dieser Überlegungen ist bekannt: ein 47 Meter hohes Gebäude mit kleeblattförmigem Grundriss und neun Ebenen, die zu zwei ineinander verdrehten Ausstellungsrundgängen in Form einer Doppelhelix verbunden wurden.

Das Team

Architekten
UNStudio, Rotterdam (NL)

Projektleitung
Tobias Wallisser

Innenarchitektur
UNStudio, Rotterdam (NL) mit Concrete Architectural Associates, Amsterdam (NL)

Museumsgestaltung
hg merz architekten museumsgestalter, Stuttgart/Berlin (D)

Tragwerksplanung
Werner Sobek Ingenieure, Stuttgart (D)

Glashersteller
SCHOTT

Das Material

Brandschutzglas von SCHOTT wird für ästhetisch anspruchsvolle und funktionale Fassaden im Innen- und Außenbereich eingesetzt, die modernen Brandschutzbestimmungen gerecht werden.

SCHOTT-Kompetenz
  • Raumhoch ausgeführte Stoßfugenverglasung mit dem Spezialglas PYRAN® S für Brandschutzverglasungen Feuerwiderstandsklasse E (G) 30
  • Absturzsicherung aus Verbundsicherheitsglas
  • Zweifarbig aufgebrachtes Siebdruckmuster
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