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Aktive und passive Lasergläser
Wir bieten ein breites Lösungsangebot für aktive und passive glasbasierte Materialien für Laseranwendungen. Diese Materialien decken die gesamte Anwendungspalette der Laser ab: Von Neodym-dotierten Lasern über Spezial-Filtergläser, die als Laser-Pumpkammer eingesetzt werden, Diagnosefilter, bis hin zu ultrastabiler Glaskeramik für Laseranwendungen, die allerhöchste Präzision erfordern.
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SCHOTT Advanced Optics bietet für den Einsatz in Hochpräzisions-Laseranwendungen ein breites Sortiment an Materialien mit herausragenden Eigenschaften:
- platinfrei
- hohe Qualität
- hohe Homogenität
- gute Bearbeitbarkeit
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Aktive und passive glasbasierte Materialien kommen häufig in kommerziellen und industriellen Festkörperlasern, sowie im medizinischen Bereich in kosmetischen Lasern, Augenlasern und laserchirurgischen Instrumenten zum Einsatz
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Wir bieten aktive Lasergläser mit Zusammensetzungen auf Phosphat- und auf Silikatbasis.
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Glas für Laseranwendungen ist in Form von Platten, als zugerichtete Formate, polierte Stäbe, Scheiben und Rundscheiben erhältlich.
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Aktive Gläser
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Zusammensetzungen auf Phosphatbasis für Hochenergieanwendungen
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Die Glastypen LG750, LG760, LG770 wurden speziell entwickelt, um den Anforderungen von Hochleistungs-Festkörperlasern gerecht zu werden.
Alle drei Glastypen besitzen einen hohen Laserquerschnitt, einen nichtlinearen Brechungsindex und athermische Eigenschaften. Diese Glastypen sind vollkommen frei von Metall- und Platinpartikeln sowie sonstigen Einschlüssen erhältlich, die zu laserverursachten Schäden führen können.
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Lasergläser auf Phosphatbasis für Hochenergie- und ultrakurzgepulste Laser
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APG1 und APG2 haben die thermomechanischen Eigenschaften in Anwendungen mit hoher Durchschnittsenergie erheblich verbessert. Die hohe Emissionsbandbreite dieser Materialien macht man sich in Femtosekunden-Lasersystemen zunutze. Der niedrigere Verstärkungsquerschnitt und die hohe Lebensdauer bei niedrig konzentrierter Abgabe machen diese Gläser interessant für Anwendungen, die durch verstärkte stimulierte Emission (ASE) beschränkt sind und/oder durch Diodenlaser angeregt werden sollen. Diese Glastypen sind vollkommen frei von Metall- und Platinpartikeln sowie sonstigen Einschlüssen erhältlich, die zu laserverursachten Schäden führen können.
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Zusammensetzungen auf Silikatbasis
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LG680 ist ein klassisches Laserglas, das einen hohen Querschnitt, hohe Durchlässigkeit im ultravioletten Bereich und eine hohe Solarisationsbeständigkeit besitzt. Dieses Glas kommt häufig in Festkörperlasern mit hoher Wiederholrate zum Einsatz.
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Aktive Gläser für integrierte optische Anwendungen
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IOG1 wurde speziell auf Kompatibilität mit den in der Fertigung aktiver Guided Wave-Strukturen eingesetzten, bekannten Natriumionenaustausch-Technologien entwickelt. IOG2 wurde speziell für Anwendungen mit hoher Verstärkung ohne Ionenaustausch-Technologie entwickelt. Diese Glastypen werden in Anwendungen mit so seltenen Erdionen wie Erbium, Ytterbium, Praseodym und Kombinationen aus diesen genutzt.
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Passives Glas
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IOG10 wurde speziell auf Kompatibilität mit den in der Fertigung passiver Guided Wave-Strukturen eingesetzten, bekannten Ionenaustausch-Technologien entwickelt.
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Materialien für Laserkavitäten |
S7010N und S7005 sind Samarium-dotierte Gläser, welche die Wellenlänge 1,06 mm und UV-gepumptes Licht aus Neodym-Laserelementen, wie Nd:YAG- oder Nd:Glas-Stäben und Platten blockieren. S7000 ist ein klares, Cerium-dotiertes Glas, das als Material für UV-Sperren eingesetzt wird.
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ZERODUR® Glaskeramik mit Nullausdehnung
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Der Wärmeausdehnungskoeffizient von ZERODUR® Glaskeramik beträgt über einen sehr breiten Temperaturbereich praktisch Null. ZERODUR® besitzt eine außergewöhnlich hohe Langzeit-Dimensionsstabilität und ist damit für Hochpräzisionsanwendungen in Lasersystemen geeignet
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Unsere Qualitätskontrolle basiert auf der Prüfung der geometrischen Form und der inneren Qualität aller produzierten Teile. Die Produktion wird in allen Fertigungsschritten überwacht. Zusätzlich dazu erfolgen strenge Endprüfungen. Die innere Qualität wird anhand exakter Vermessung der Teile unter dem Mikroskop sowie in Spannungsprüfaufbauten nach der „de Senarmont“-Methode geprüft. Die Prüfung der Laserfestigkeit erfolgt mit Hochenergielasern.
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